Schlagwort: Gedichte

Ein Träumer, eine Puppe!
Tdeva

Der Herbstanfang!
Herbstlich niedere Sonne, blickst so freundlich und so mild, zauberst Träume und Wonne noch aufs öde Gefild! Früh am Abend schon verschwunden, ist dein freundliches Gesicht - doch so flüchtig sind die Stunden, zweifach schätzt man nun dein Licht. Nicht aus schwindelnder Höhe schießt nun dein brennender Strahl - blickst aus traulicher Nähe schräg hinüber

Ich wage es doch…..
Ich wage es doch, selbst zum Irrtum Ja zu sagen, mein ICH und mein SELBST immer neu zu erkunden und jeden Tag nach einer Herausforderung zu befragen! Fehler – ich räum` sie mir gerne ein; ich will Erfahrung, die mit Erkenntnis einhergeht – allein nur Vernunft, das kann es nicht sein! Ich wage es doch,

Gedankenblitz
Wer immer nur für sich und leise denkt, muß Obacht geben, daß er nicht seine Aura selbst in sich erhängt! Nur heimlich und still kommt man nicht durch`s Leben - der Mut zu sich selbst gehört zu den wichtigsten und schwierigsten Regeln! ©Thomas de Vachroi

Taktieren!
Taktieren ist des Menschen verlogenste Manie – sie täuscht und heuchelt nur und hat nichts gemein mit ehrlich wissender Diplomatie! Taktieren lächelt frech dir ins Gesicht! Glänzend wirkt nur die Fassade und sein Unheil hier der Teufel mischt! Darum achte auf die Zwischentöne sehr – höre auch mit deinem Herzen und du wirst gewappnet sein

So manch trüber Tag…..
Dieser trübe Tag, er fädelt die Gedanken auf – wie eine Kette schlingern sie vor mir mit vielen Fragen: Wer gibt die Antwort mir darauf?! Das Grau da draußen verschmäht jeden Blick in glanzvolle, lichtdurchflutete Zeiten – in Umrissen taucht nur auf manch misslungenes Lebensstück! Doch will ich nicht hadern und nicht vergessen: Lief manch`

Licht und Schatten!
Wir geben Ziele und auch Wünsche auf, stolpern linkisch in den Trugschluss – nur so zu finden aus der Schwierigkeit heraus! Manche Hoffnung tragen wir zu Grabe – nüchtern geben wir resignierend auf und meiden ängstlich die notwendig ergründende Frage! Auch Träume werfen wir blindlings über Bord! Wir scheuen Geduld, Kraft und Mut – wir

Wenn Raben ihre Schnäbel wetzen!
Wenn Raben ihre Schnäbel wetzen, die Banker ihr Vermögen schätzen, wenn Slums noch größer werden, dann - dann liegt die Welt in Scherben! Wenn Kriege als Spiel werden angesehen Einzelne sich über die Menschheit erhöhen, wenn Millionen an Krankheit und Hunger sterben, dann - dann liegt die Welt in Scherben! Wenn die Wälder und Meere

Die Bühne der Menschen
Das Licht geht an, der Vorhang fällt, der Mensch als Clown betritt die Welt. Er hat vergessen sein eigen Gesicht, denn hinter der Maske sieht man es nicht. Die Menge scheint endlos, es ist nur ein Traum, alles starrt gebannt zur Bühne, wartet auf den großen Clown. Seht, da steht er, lustig wie er immer

Ich hätte es so gern…………………
Ich hätt` so gern, dass die Welt sich umarmt, daß ein wahres Miteinander die Menschen durchdringt und nicht nur oberflächlich umrahmt! Ich hätt` so gern, daß sich die Träume erfüllen, daß die Menschen sich nicht in eine Scheinwelt verkriechen und ihr Sinnen und Trachten nur in einer Lüge verhüllen! Ich hätt` so gern immer den