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Vachroi·VariAble Gedanken · Gedichte · Geschichten
Archiv

Schlagwort: Gedichte

Menschen, die einen tragen……..
Gedichte - Thomas de Vachroi

Menschen, die einen tragen……..

Es gibt Menschen, die einen tragen - die nicht nach Zweck und Eigennutz im Füreinander und Miteinander fragen. Die wie Sterne am dunklen Himmel verkörpern das Licht - die einem helfen im Schweren immer zu behalten die Hoffnung und Zuversicht. Menschen, die einem den Mut wiederbringen, wenn man schon meint, es lohnt nicht mehr, um

23. September 2016 · 14 Aufrufe
Zwischen Gut und Böse……..
Gedichte - Thomas de Vachroi

Zwischen Gut und Böse……..

Wollen entspringt jener Kraft, die für Trübsal und Stillstand energievoll eigene Grenzen schafft! Ich kann das Böse wollen, um Gutes zu seh`n, ganz außer Acht lassend, dass meine huldvollen Träume damit in einem Nichts vergeh`n! Ich kann das Gute wollen und viel dafür tun - im Wettstreit der Kräfte gewinnt solches Wollen den größten Ruhm!

4. September 2016 · 13 Aufrufe
Irdisches Dasein
Gedichte - Thomas de Vachroi

Irdisches Dasein

Vieles in unserem Leben geht manchmal gut, aber auch daneben. Darum sollten wir gelassen bleiben wie andere es in Büchern beschreiben! Ob Tagebuch oder Biografie - Änderungen im Zyklus Leben gibt es nie. Es ist das Schicksal, was uns treibt - die Art des Lebens aber bleibt. Doch schwinden dann die Jahre des Lebens und

9. August 2016 · 10 Aufrufe
Wer bestimmt über den Krieg!
Gedichte - Thomas de Vachroi

Wer bestimmt über den Krieg!

Wer bestimmt über den Krieg? Wer wird bekämpft und was wird besiegt? Wer denkt an das Leid und der Menschen Tod? Wer bekämpft den Hunger und die unsägliche Not? Wer trägt Verantwortung für diese Welt? Wer kittet die Scherben, wenn sie fällt? Wer produziert die vielen schrecklichen Waffen? Wer heilt die Wunden, die da klaffen?

1. August 2016 · 10 Aufrufe
Fernweh
Gedichte - Thomas de Vachroi

Fernweh

Aufbruch Selig wem der Ruf mag gelten, der aus weiter Ferne dringt, aus den Auen fremder Welten einig Ohr und Seele zwingt. Fliehe ruft es mit den Winden, gehe fort vom alten Herd, nur wer suchet der kann finden, nur kann stillen wer begehrt. Vorwurf liegt im Uhrenticken, der bis hoch zum Himmel schreit, zählt

5. Mai 2016 · 10 Aufrufe
Gottesdienst! Eine Satire
Gedichte - Thomas de Vachroi

Gottesdienst! Eine Satire

Ein Mensch, tief verwurzelt in seinem Glauben, lässt sich durch nichts die Sonntagsruhe rauben. Er tut, was viele Christen tun, "Am siebten Tage sollst du ruh´n". Und dabei fällt dem Frommen ein, eine Andacht müsste auch mal wieder sein. Die Glocke ruft mit ihrem Klang den Gläubigen zum Kirchengang. Sogleich beginnt der Christ sehr bescheiden

17. April 2016 · 10 Aufrufe
Der Computermensch
Gedichte - Thomas de Vachroi

Der Computermensch

Worte die durch den Äther sausen, suchen Bildschirme als Behausung - geschrieben alle in Normen und Din, rühren sie die Herzen nur anonym. Die Technik meisterlich vollendet, wenn man all die Kunst verwendet. Stets sind wir mit allen im Kontakt- nur Zuhause haben wir keinen Akt. Sehnsucht, Hunger nach der Nähe, schreiben wir in dieser

10. April 2016 · 10 Aufrufe
Osterfest!
Gedichte - Thomas de Vachroi

Osterfest!

Wenn Ostern kommt gleich nach dem Winter - freuen sich auf das Fest nicht nur die Kinder! Es hoppeln die Hasen entlang den Fluren und die Eierproduktion läuft auf vollen Touren. Bunt und schillernd kommt das Fest daher - die Geschäfte rüsten sich auf immer mehr! Der Konsum erlebt eine große Blüte - man kauft

20. März 2016 · 10 Aufrufe
Friedrich der Große – König von Preussen
Gedichte - Thomas de Vachroi

Friedrich der Große – König von Preussen

Friedrich der Große- bekannt durch seine Tabakdose, von seinem Freunde Voltaire, französisch mon Cher. Dieser kleine große Mann, der den Staat für sich neu ersann, war feindlich gegenüber allen Frauen- und kein Staatsmann konnte ihm je trauen. Er brach Kriege vom Zaume, geboren aus einer Laune. Er hat fast alles gewonnen und hat Vielen das

23. Januar 2016 · 15 Aufrufe
Der Räubermann!
Gedichte - Thomas de Vachroi

Der Räubermann!

Wenn der Wind rauscht durchs Gebälk und am Friedhof die Totenglocke schellt - dann ist gekommen die Zeit der Banden die plündernd ziehn durch unsere Landen. So schleichen sie in dunkler Nacht wenn alles schläft und keiner wacht - brechen ein in jedes Haus, holen Geld und Schmuck heraus. Menschen sind zu Tode erschrocken man

16. Juni 2015 · 10 Aufrufe
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