Schlagwort: Gedichte

Ich sage Danke
Gedicht Thomas de Vachroi Vertont: Musikcreator Ich sage Danke Ich sage dem Leben dankefür die gelebten Tage,für all das bunte Durch- und Miteinanderund auch für manche ohne Antwortgebliebene …

1980 bis 1986 – 6 Jahre Haft in der DDR für Gedichte
Diese beiden Gedichte sind 1980 von mir geschrieben worden und führten am 04.12.1980 zu einer Verhaftung und Verurteilung in der DDR. 6 Jahre Haft. Es ist nur ein Auszug, denn es waren noch Flugblätter und weitere Schreiben, die die Staatssicherheit veranlasste, mich wegzusperren. Diese beiden Gedichte sind 1980 von mir geschrieben worden und führten am 04.12.1980 zu einer Verhaftung und Verurteilung in der DDR. 6 Jahre Haft. Es ist nur ein Auszug, denn es waren noch Flugblätter und weitere Schreiben, die die Staatssicherheit veranlasste, mich wegzusperren.

Mein Schutzengel
DU stehst vor mir, doch berühren kann ich dich nicht! DU schaust mich an, doch sehe ich dich nicht! DU streichst mir durchs Haar, meine Haare bleiben liegen! DU flüsterst mir was ins Ohr, aber es ist so still in diesem Raum! DU kommst mir näher, und doch bin ich allein! DU redest mit mir,

Der Ginster im Winter
Der Ginster im Winter Wer sollte bei dem traurigen Anblick desselben wohl denken, dass diese starren Äste im kommenden Frühjahr grünen und nicht welken, sogar Blüten tragen können. Nicht die Dinge, die kommen und ereilen, die Lust und das Leid deiner Seele teilen, sind deines Schicksals wahrer Kern. Die Seele ruht ungreifbar - sinnenfern -

Wagnis des Lebens!
Man kämpft gegen Mühlen, die stehen im Wind - weil viele der Menschen nicht einsichtig sind! Egoismus, Boshaftigkeit und Neid verbreiten Krankheit der Seele und großes Leid!

Der Garten Eden!
Kinderseelen durch Kriege zerstört Stimmen der Angst, die niemand mehr hört - verlassene Dörfer weit und breit, das Unheil der Menschen zum Himmel schreit!

Wachende Augen
Wachende Augen für anderer Glück, ein fühlendes Herz für fremdes Geschick. Schnelles Verständnis für Freunde in der Not. Helfende Hände im Leben und Tod. Reich im Entsagen, doch dürftig im Lohn. Der Friede im Auge und Freude im Ton. Selig im Geben und doch selbst Wunschlos. Selbstlose Seelen heilig und groß. ©Thomas de Vachroi
Ein Engel ohne Flügel
Wenn Du einem Engel seine Flügel brichsterlebst Du niemals, dass er fliegt.Wenn Du ihm die Federn nimmsterlebst Du niemals, wie er Dich trägt. Wenn Du ihn in Ketten legstwird er immer weinen.Wenn Du sein Vertrauen missbrauchstwird er sich niemals daran gebunden fühlen. Wenn Du ihn mit Lügen fütterst,wird er den Glauben an dich verlieren.Wenn Du

Olympisches Feuer – ein Gedanke!
Der Zauber heißt derzeit Olympische Spiele! Es trifft sich die ganze Welt mit Freude im großen Stile wenn der erste Startschuss fällt. Sportliche aus allen Ländern sind vertreten, um zu beweisen ihren Mut. Für Ruhm und Ehre kämpfen sie verwegen - Rekorde und Medaillen tun im Ergebnis immer gut! Olympisches, auch in Berlin mit aller

Menschen!
Viele Menschen trifft man auf dieser Lebensreise , flüchtig im Vorübergehn, wie ein Blatt im Wind, aber auch auf ganz faszinierende Weise, die dann immer das Besondere bleiben und sind! Da sind Menschen, die rasch wieder gehn - wo die Neugier dauert nur einen kurzen Moment, um dann schnell in einem Nichts zu verwehn