Schlagwort: Gedichte

Der Pflichten Kür
Der Pflichten Kür ist nun geschafft

Die Worte unserer Erde – unser Erbe!
Die Worte unserer Erde hat sie je jemand gehört? Wer sagt, dass die Erde uns gehört? Wer bestimmt, ob ich bleibe, wenn ich sterbe? Ist die Erde unser Erbe, hat sie je jemand besessen? Wer sagt, man könnte sie in Gold bemessen? Wer bestimmt, ob ich verschwinde, wenn ich sterbe? Das Konzert unserer Mutter

Gewitter
Ein helles Zucken geht durch die Nacht ein starker Wind hab ich erst gedacht- plötzlich ein fernes Grollen, so schauderhaft, die Wolkengeister haben gelacht.

Hört die Engel …
Dem Wort der Engel, dem könnt ihr vertrauen, denn nur mit geistiger Energie läßt eine glanzvolle Welt sich bauen!

Das Grauen hat einen Namen – KZ Theresienstadt
Viele leblose Leiber, es gibt keinen Ort um zu trauern – nur Stacheldraht, endlose Mauern und keine Hoffnung auf ein Morgen!?
Gott spricht zu den Aufrechten!
Ich liebe die Menschen, die wahr sind, in allem ganz unbedingt klar sind, die statt sich zu drehen und zu winden, einfach sagen, was und wie sie empfinden! In allen und jeden Fällen, sich niemals würden verstellen - und deren gerades Wesen man kann in ihren Augen lesen. Es gibt nichts Schöneres als Klarheit, als

Die Uhr unserer Erde!
Erschütterungen und schwere Beben, Stürme und Wasser löschen aus jegliches Leben - was einst die Menschen in ihrem Wahn haben erschaffen, große Gräben und riesige Löcher nun klaffen!

Baumlied
Wachse, oh stolzer Baum, wie aus meinem Herzen! Treibe in den Himmel hinein dein Blättermeer! Denn ich vergrub viel Freud und Schmerzen- dich Baum gibt es - den Menschen nimmermehr.

Wir verbrennen und löschen…….
Wir ziehen Grenzen in purer Eitelkeit, Konflikte umgehen wir möglichst weit - das eigene Maß der Dinge die Richtschnur oft ist, zu gerne verlieben wir uns nur in das eigene Gesicht!

Superwahljahr 2021
Fragen über Fragen - was soll man sagen, wie kann man eine neue Regierung tragen? Man wird feilschen um jeden Posten egal, was das Ganze dann wird kosten.