Schlagwort: Gedichte

Ideale………….
Streitet man ehrlich für seine Ideale, ist man unbequem – der Gewinn besteht aber darin, dass so die eigenen Spuren niemals verweh`n! Man hat Spuren wie kleine Glanzlichter gesetzt – vielleicht wie Sterne am dunklen Himmel flimmern und manch` schwierigerer Geselle wird verdientermaßen von solchen Spuren nur gehetzt! Darum hat das Unbequeme stets seinen Reiz,

Volksvertreter!
Wo sind die wahren Volksvertreter, die fernab von Macht und Geld ehrlich für das Wohl des Volkes kämpfen Meter für Meter?!

Jeder muss sein Kreuz tragen – Der Schicksalspfad
Wie oft - musste ich diese Stufen erklimmen, wie oft - über meine Schritte sinnen, wie oft - musste ich neu beginnen, wie oft - sah ich das Ziel zerrinnen. Wie oft - blieb mir keine Wahl, wie oft - war es mir egal, wie oft - war alles surreal, wie oft - war

Ehrlich!
Ehrlichkeit darf nicht ein Wagnis sein, denn allein in ihr liegt für Leben und Fortschritt stets der erste und fruchtbarste Keim!

Hoffnung
Im Glücksgefühl, fern von Leid ins Licht der Hoffnung schweben, in Harmonie, voll stiller Freud - könnt ich dort wieder leben.

Der Tag ein Geschenk!
Der Tag - in jedem Augenblick ein Phänomen, ein spannend buntes Bilderbuch - wir müssen beim lesen nur verstehn und nicht bloß suchen nach der Zeiten Fluch!

Verlorener Glaube
Sollte ich von Zeit zu Zeit müde werden, sage nichts - denn dann habe ich etwas verloren.

Schattenkinder
Kennt ihr das Schattenkind -nein, ihr habt es nie gesehn,weil Schattenkinder, wie sie sind,stets im verborgenen Dunkel stehn. Seht ihr Sonnenkinder und ihre Spiele,diese wollen wir nur sehn - seid ehrlich!Schattenkinder gibt es so viele,doch sie zu sehen, bleibt sehr gefährlich! Gefahr, so höre ich euch fragen -Gefahr für wen, für mich, für das Kind?Und

Des Lebens Glockenklang
Im Laufe der Jahre die er lebt, ist er und seine Familie stetig bestrebt - ihn zu befreien von jeglicher Last und umzugehen mit der täglichen Hast.

Die Helden der Geschichte
Der Geschichte Helden verdreht man nur allzu gern ihr Tun – sich selbst bescheinend gönnt man ihnen kaum ihren Ruhm! Schwere Missetaten gräbt man als angebliche Wahrheiten aus und müht sich redlich, edlem Tun und Denken zu machen den Garaus! Der Geschichte wird frech ins Gesicht gelogen – selber will man sich rühmen und hat