Gedichte – Thomas de Vachroi
Bekenntnis und Wunsch!
Glück ist für mich, dies Leben immerfort hautnah zu spüren - nicht in der Selbstgefälligkeit erfrieren, sondern in jedem Moment sich auf`s Neue von der Herausforderung lassen verführen!

Hört die Engel …
Dem Wort der Engel, dem könnt ihr vertrauen, denn nur mit geistiger Energie läßt eine glanzvolle Welt sich bauen!

Quarantäne
Dies Abstellgleis im häuslichen Gefilde ist so gar nicht meines Lebens Bilde - Quarantäne hin und her das Leben ohne soziale Kontakte ist ziemlich schwer.

Ich nehme mich auf meine Weise!
Ich denke es gibt immer die Zeit, sich selbst zu mögen.

Die Sonne lacht.
Ein Schein, der wahrhaftig ist, der das Leben erblühen läßt, der im Wachsen und Werden immer der Ursprung und das Allergrößte ist!
DIE SEELE
Die Seele, unser Achtungszeichen - im Jubel mit Tatkraft verbunden, aber auch Kraft und Gelassenheit, wenn aller Mut will schon weichen!

Weihnachten – zwischen Asphalt und Sternen
Denn Weihnachten geschieht nicht im Kalender, nicht in eingewickeltem Goldpapier, sondern da, wo wir einander erinnern, dass Wärme nicht gekauft, sondern gegeben wird. Denn Weihnachten geschieht nicht im Kalender, nicht in eingewickeltem Goldpapier, sondern da, wo wir einander erinnern, dass Wärme nicht gekauft, sondern gegeben wird.

Das Grauen hat einen Namen – KZ Theresienstadt
Viele leblose Leiber, es gibt keinen Ort um zu trauern – nur Stacheldraht, endlose Mauern und keine Hoffnung auf ein Morgen!?
Gott spricht zu den Aufrechten!
Ich liebe die Menschen, die wahr sind, in allem ganz unbedingt klar sind, die statt sich zu drehen und zu winden, einfach sagen, was und wie sie empfinden! In allen und jeden Fällen, sich niemals würden verstellen - und deren gerades Wesen man kann in ihren Augen lesen. Es gibt nichts Schöneres als Klarheit, als

Der Wies‘nwahn
Dirndl mit orangen Rosen, aus Schanghai kommen die Lederhosen! Man gibt sich weiß, man gibt sich blau landhausbayerisch Mann wie Frau.