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Vachroi·VariAble Gedanken · Gedichte · Geschichten
Beiträge

Gedichte – Thomas de Vachroi

Gedichte - Thomas de Vachroi

Bekenntnis und Wunsch!

Glück ist für mich, dies Leben immerfort hautnah zu spüren - nicht in der Selbstgefälligkeit erfrieren, sondern in jedem Moment sich auf`s Neue von der Herausforderung lassen verführen!

30. Januar 2022 · 18 Aufrufe
Hört die Engel …
Gedichte - Thomas de Vachroi

Hört die Engel …

Dem Wort der Engel, dem könnt ihr vertrauen, denn nur mit geistiger Energie läßt eine glanzvolle Welt sich bauen!

29. Januar 2022 · 17 Aufrufe
Quarantäne
Gedichte - Thomas de Vachroi

Quarantäne

Dies Abstellgleis im häuslichen Gefilde ist so gar nicht meines Lebens Bilde - Quarantäne hin und her das Leben ohne soziale Kontakte ist ziemlich schwer.

26. Januar 2022 · 13 Aufrufe
Ich nehme mich auf meine Weise!
Gedichte - Thomas de Vachroi

Ich nehme mich auf meine Weise!

Ich denke es gibt immer die Zeit, sich selbst zu mögen.

12. Januar 2022 · 16 Aufrufe
Die Sonne lacht.
Gedichte - Thomas de Vachroi

Die Sonne lacht.

Ein Schein, der wahrhaftig ist, der das Leben erblühen läßt, der im Wachsen und Werden immer der Ursprung und das Allergrößte ist!

8. Januar 2022 · 16 Aufrufe
Gedichte - Thomas de Vachroi

DIE SEELE

Die Seele, unser Achtungszeichen - im Jubel mit Tatkraft verbunden, aber auch Kraft und Gelassenheit, wenn aller Mut will schon weichen!

11. Dezember 2021 · 18 Aufrufe
Weihnachten – zwischen Asphalt und Sternen
Gedichte - Thomas de Vachroi

Weihnachten – zwischen Asphalt und Sternen

Denn Weihnachten geschieht nicht im Kalender, nicht in eingewickeltem Goldpapier, sondern da, wo wir einander erinnern, dass Wärme nicht gekauft, sondern gegeben wird. Denn Weihnachten geschieht nicht im Kalender, nicht in eingewickeltem Goldpapier, sondern da, wo wir einander erinnern, dass Wärme nicht gekauft, sondern gegeben wird.

10. Dezember 2021 · 19 Aufrufe
Das Grauen hat einen Namen – KZ Theresienstadt
Gedichte - Thomas de Vachroi

Das Grauen hat einen Namen – KZ Theresienstadt

Viele leblose Leiber, es gibt keinen Ort um zu trauern – nur Stacheldraht, endlose Mauern und keine Hoffnung auf ein Morgen!?

5. November 2021 · 17 Aufrufe
Gedichte - Thomas de Vachroi

Gott spricht zu den Aufrechten!

Ich liebe die Menschen, die wahr sind, in allem ganz unbedingt klar sind, die statt sich zu drehen und zu winden, einfach sagen, was und wie sie empfinden! In allen und jeden Fällen, sich niemals würden verstellen - und deren gerades Wesen man kann in ihren Augen lesen. Es gibt nichts Schöneres als Klarheit, als

31. Oktober 2021 · 16 Aufrufe
Der Wies‘nwahn
Gedichte - Thomas de Vachroi

Der Wies‘nwahn

Dirndl mit orangen Rosen, aus Schanghai kommen die Lederhosen! Man gibt sich weiß, man gibt sich blau landhausbayerisch Mann wie Frau.

6. September 2021 · 16 Aufrufe
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