Gedichte – Thomas de Vachroi

Europa – das Ja zum Nein!
Europa - das Ja zum Wir

Ein Spaziergang
Ein Spaziergang am Nachmittag in einer intakten Welt
Der Angepaßte
Manch` einer sucht die Erbärmlichkeit als Gegengewicht, in dem Wissen, dass er immer ist das größere Gewicht! In der Kläglichkeit des anderen sonnt er sich mit viel Geschick und vergisst dabei bisweilen, dass ihm ein Widerspruch bringen würde größeres ideelles Glück! Es befremdet, wenn er sich begibt auf niedere Spur - war er nicht immer

Begreifen würde ich gern!
Begreifen würde ich so gerne diese Welt – einfach verstehen das Drum und Dran, das unser Treiben stündlich in Atem hält. Doch frohen Sinn kann ich dabei nicht finden! Man lebt von Raub, Mord und Gier – die Welt plagt im Grunde ein ganzes Meer von Sünden! Ich such` vergeblich gelebte Verantwortung und Pflicht bei

Die Gottessüchtigen
Gottessüchtige bekriegen sich weltweit.

Wir haben die Wahl………..
Endlich und Einmalig ist unser Leben – ist es nicht Pflicht sich selbst gegenüber, diesem Einmaligen einen Sinn zu geben?! Die Freiheit preisen wir in des Lebens Sinn – doch sie ist kein Geschenk, wer frei ist, muß auch wählen – nur wer frei im Handeln, dem ist die Freiheit wirklicher Gewinn! Wir beschwören Utopien

Die Uhr unserer Erde!
Erschütterungen und schwere Beben, Stürme und Wasser löschen aus jegliches Leben - was einst die Menschen in ihrem Wahn haben erschaffen, große Gräben und riesige Löcher nun klaffen!

In der Hitze der Stadt
Hitze liegt über der Stadt ist zum quälenden Etwas geworden und setzt das sonst quirlige Leben fast apathisch matt! Hitze liegt auch in manch` wörtlichem Gefecht, wenn taktlose Worthülsen zur Waffe werden, und verbale Zügellosigkeit hier jeglicher Vernunft wird keinesfalls gerecht! Überhitzt geht Mancher zudem seinen Weg - schlägt unüberlegt alles und jeden in

Synthese
Für und Wider im Leben

Hommage an Thomas de Vachroi von M. Kaminski
Eine Hommage an Thomas de Vachroi