Gedichte – Thomas de Vachroi

Vom Unheil geplagt…
Vom Unheil geplagt manche Leut`- leidgeprüft und dennoch unverzagt meistern sie das Gestern und das Heut`! Achtsam umsorgen sie jeden Augenblick - ein Moment Selbstverständlichkeit kann hier bedeuten fast ein wahres Glück! Sie kennen kein Hadern mit ihrem Leben - gestrandet und doch voller Kraft kennt nur das bejahende Vorwärts ihr Bestreben! Da bleibt das

Musik verbindet
Die Musik ist ein Geschenk des Lebens, sie verbindet uns und nimmt uns mit auf Reisen. Egal wohin der Wind uns trägt, die Musik, sie bleibt, sie uns stets bewegt.

Lebensjubel
Die kleinen Wunder als etwas Großes zu versteh`n, darin liegt wohl der Jubel: Die Welt und das Leben immer mit einem Staunen zu seh`n!

Herbst
So ist im Herbst das Spiel der Farben ein prächtiger Schluß - denn das Geben und Nehmen von Licht und Schatten bleibt immer des Lebens folgerichtiger und höchster Genuss!

Strahlen der Sonne
Das Gold der Sonne entzündet die Lust auf das Leben - ich will es sehen, spüren und mich mit allen Sinnen in ihm regen!

Sehnsucht
Wir sehnen uns nach purem Licht auf unserem Weg - nach nur strahlenden Sternen und wissen doch, daß manche Sehnsucht nur als ein schimmernd` flüchtiger Hauch durch unsere Träume weht!

Wagnis des Lebens!
Man kämpft gegen Mühlen, die stehen im Wind - weil viele der Menschen nicht einsichtig sind! Egoismus, Boshaftigkeit und Neid verbreiten Krankheit der Seele und großes Leid!

Unsere Verantwortung
Wenn es stimmt, war dieser Gott sehr kreativ, als er für unseren Planeten die Welt der Tiere auf die Tagesordnung rief!

SELBSTERKENNTNIS
Nicht hadern mit dem Leben ist die Quell`, das Farbenspiel genießen - ich male weiter an meinem bunten Aquarell!

Der Zeiten Strudel!
Es geht um mehr in dieser Welt - vernichten wir nicht restlos, was uns diese Erdenkugel stets auch als Verpflichtung entgegenhält!