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Vachroi·VariAble Gedanken · Gedichte · Geschichten
Beiträge

Gedichte – Thomas de Vachroi

Die großen und kleinen Dinge!
Gedichte - Thomas de Vachroi

Die großen und kleinen Dinge!

Es sind meist die Kleinigkeiten an sich, die mit großer purer Freude verzaubern und erhellen mein Gesicht! Nicht die großen Dinge machen jene Schwingung aus, mit der ich den Himmel stürmen könnte und so elanvoll glücklich bin in meinem Seelenhaus! Einem Sonnenstrahl gleicht so mancher Moment - wohl dem, der solch` Kleinigkeit noch wahrnimmt und

9. Juli 2016 · 13 Aufrufe
SANKT PETERSBURG
Gedichte - Thomas de Vachroi

SANKT PETERSBURG

Du Stadt der Newa und der weißen Nächte, Dein Antlitz edel und über alle Maßen prächtig! Einst durch Zar Peter erbaut, bist Du auch nach dreihundert Jahren schillernder Glanz und nirgendwo ergraut! Selbst furchtbarstes Kriegsgeheul lähmte Dich nicht, mit Deinen Menschen wahrtest Du immer Dein Gesicht! So bist und bleibst Du das Vermächtnis dieser Welt,

3. Juli 2016 · 13 Aufrufe
Fernweh
Gedichte - Thomas de Vachroi

Fernweh

Aufbruch Selig wem der Ruf mag gelten, der aus weiter Ferne dringt, aus den Auen fremder Welten einig Ohr und Seele zwingt. Fliehe ruft es mit den Winden, gehe fort vom alten Herd, nur wer suchet der kann finden, nur kann stillen wer begehrt. Vorwurf liegt im Uhrenticken, der bis hoch zum Himmel schreit, zählt

5. Mai 2016 · 10 Aufrufe
Der “Bärliner”
Alltag

Der “Bärliner”

Der Berliner Buddy-Bär ist ein Symbol, verkörpert er doch Freiheit, Toleranz und Wohl! Er steht auf Straßen und Plätzen - viele Berliner ihn lieben und schätzen! Man kann ihn in vielen Varianten seh`n - mal sitzend, mal aufrecht, mal will er gar geh`n! Er strahlt in vielerlei prächtigen Farben - große Künstler sich immer wieder

23. April 2016 · 10 Aufrufe
Gottesdienst! Eine Satire
Gedichte - Thomas de Vachroi

Gottesdienst! Eine Satire

Ein Mensch, tief verwurzelt in seinem Glauben, lässt sich durch nichts die Sonntagsruhe rauben. Er tut, was viele Christen tun, "Am siebten Tage sollst du ruh´n". Und dabei fällt dem Frommen ein, eine Andacht müsste auch mal wieder sein. Die Glocke ruft mit ihrem Klang den Gläubigen zum Kirchengang. Sogleich beginnt der Christ sehr bescheiden

17. April 2016 · 10 Aufrufe
Der Computermensch
Gedichte - Thomas de Vachroi

Der Computermensch

Worte die durch den Äther sausen, suchen Bildschirme als Behausung - geschrieben alle in Normen und Din, rühren sie die Herzen nur anonym. Die Technik meisterlich vollendet, wenn man all die Kunst verwendet. Stets sind wir mit allen im Kontakt- nur Zuhause haben wir keinen Akt. Sehnsucht, Hunger nach der Nähe, schreiben wir in dieser

10. April 2016 · 10 Aufrufe
Potsdam – Osterspaziergang
Gedichte - Thomas de Vachroi

Potsdam – Osterspaziergang

Babelsberg/Potsdam 2016/04 Babelsberg/Potsdam 2016/04 Babelsberg/Potsdam 2016/04 Babelsberg/Potsdam 2016/04 Babelsberg/Potsdam 2016/04 Babelsberg/Potsdam 2016/04 Babelsberg/Potsdam 2016/04 Babelsberg/Potsdam 2016/04 Babelsberg/Potsdam 2016/04 Babelsberg/Potsdam 2016/04 Babelsberg/Potsdam 2016/04 Babelsberg/Potsdam 2016/04 Babelsberg/Potsdam 2016/04 Babelsberg/Potsdam 2016/04 …

1. April 2016 · 14 Aufrufe
Osterfest!
Gedichte - Thomas de Vachroi

Osterfest!

Wenn Ostern kommt gleich nach dem Winter - freuen sich auf das Fest nicht nur die Kinder! Es hoppeln die Hasen entlang den Fluren und die Eierproduktion läuft auf vollen Touren. Bunt und schillernd kommt das Fest daher - die Geschäfte rüsten sich auf immer mehr! Der Konsum erlebt eine große Blüte - man kauft

20. März 2016 · 10 Aufrufe
Friedrich der Große – König von Preussen
Gedichte - Thomas de Vachroi

Friedrich der Große – König von Preussen

Friedrich der Große- bekannt durch seine Tabakdose, von seinem Freunde Voltaire, französisch mon Cher. Dieser kleine große Mann, der den Staat für sich neu ersann, war feindlich gegenüber allen Frauen- und kein Staatsmann konnte ihm je trauen. Er brach Kriege vom Zaume, geboren aus einer Laune. Er hat fast alles gewonnen und hat Vielen das

23. Januar 2016 · 15 Aufrufe
Befohlen!
Gedichte - Thomas de Vachroi

Befohlen!

Es wird befohlen! Dieses gar widerlich Wort, dieses Wort am falschen Ort. All den wüsten Stank, der Menschen wilder Zank sollte der Erzengel holen. Eines aber fehlt, der gütliche Brauch - und den braucht der Mensch doch auch - Gott sei's wieder beklagt, einer der kommen wird und wieder sagt: Es wird befohlen! ©Thomas de

5. Dezember 2015 · 14 Aufrufe
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