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Vachroi·VariAble Gedanken · Gedichte · Geschichten
Beiträge

Gedichte – Thomas de Vachroi

Bin ich, oder bin ich nicht?!
Gedichte - Thomas de Vachroi

Bin ich, oder bin ich nicht?!

Bin ich oder bin ich nicht?! Ist das Licht bei mir oder ist es Dunkelheit, die da nur stetig ficht?! Ich denk` mich weg aus den Illusionen, aus diesem kostümierten Leben, in dem der Spaßmacher und Gaukler erhält die großen Provisionen! Solche Hingabe an Höheres zu betrachten, als sei die Ausgewähltheit schon ein Gottesgeschenk, kann

3. Februar 2017 · 15 Aufrufe
Nicht verzagen…………..
Gedichte - Thomas de Vachroi

Nicht verzagen…………..

Ich verzage nicht mit mir und meinem Weg – ich bin so, wie ich bin und diesen Weg hab` ich so und nicht anders für mich selbst gewählt! Fühlungen immer mit einer Gabe satt, die keine Reproduktion kennt – wie Sprache sofort vollkommen geschieht – oder sie findet nimmer statt! Immer diese Aufgeregtheit zwischen Himmel

30. Januar 2017 · 14 Aufrufe
Mahnungen in Stein!
Gedichte - Thomas de Vachroi

Mahnungen in Stein!

Medusa strafte ihre Feinde mit ihrem Blick und sie wurden zu Stein, so sollte es bei EINIGEN auch in unserer heutigen Zeit sein. Sie sollten stehen in jedem Land, der Menschheit zur Mahnung und ihrer eigenen Schand! ©Thomas de Vachroi

28. Januar 2017 · 13 Aufrufe
Teufelswerk und Engelsboten!
Gedichte - Thomas de Vachroi

Teufelswerk und Engelsboten!

Kartenlegen, Wünschelruten sind heute sehr gefragt, Handlesen und Hellsehen zur Schicksalsdeutung – auch in den Sternzeichen sucht Mancher seinen glücksverheißenden Rat! Einst als schwarze Kunst verboten, blüht heute das Geschäft mit dem Voraussagen von Teufelswerk und Engelsboten! Durch Intuition die Engel singen hören – keinen Teufel zulassen, der könnte dieses Licht gar stören! Doch das

25. Januar 2017 · 16 Aufrufe
Licht und Schatten!
Gedichte - Thomas de Vachroi

Licht und Schatten!

Wir geben Ziele und auch Wünsche auf, stolpern linkisch in den Trugschluss – nur so zu finden aus der Schwierigkeit heraus! Manche Hoffnung tragen wir zu Grabe – nüchtern geben wir resignierend auf und meiden ängstlich die notwendig ergründende Frage! Auch Träume werfen wir blindlings über Bord! Wir scheuen Geduld, Kraft und Mut – wir

24. Januar 2017 · 14 Aufrufe
Glück und Enttäuschung!
Gedichte - Thomas de Vachroi

Glück und Enttäuschung!

Enttäuschung malt die traurigen Bilder und selbst der größte Glücksrausch stimmt oft die Seelenqual nicht milder! Enttäuschung, sie hat so viele Gesichter – zwischen Träumen, Hoffen und Bangen gestalten sich ihre Gefahrenzonen immer dichter! Man glaubt an Menschen, an Ideale, an sich selbst – das Gute im Gepäck zu haben, übersieht man, wie sich die

10. Januar 2017 · 14 Aufrufe
DAS SPIEL BEGINNT!
Gedichte - Thomas de Vachroi

DAS SPIEL BEGINNT!

Trommelwirbel und Geigenspiel, von der Pauke nicht ganz so viel! Trompete mit Klarinette, keine Oper - nein, eine Sonette! Oboe und Saxophon, alles stimmig und leicht im Ton! Cello dazu und Kontrabass, das klingt gut und hat auch was. Piano gemischt mit Orgelspiel - Lentamente und mit viel Gefühl. Damit die Musik auch richtig schwingt,

5. Januar 2017 · 15 Aufrufe
Wenn Raben ihre Schnäbel wetzen!
Blognews

Wenn Raben ihre Schnäbel wetzen!

Wenn Raben ihre Schnäbel wetzen, die Banker ihr Vermögen schätzen, wenn Slums noch größer werden, dann - dann liegt die Welt in Scherben! Wenn Kriege als Spiel werden angesehen Einzelne sich über die Menschheit erhöhen, wenn Millionen an Krankheit und Hunger sterben, dann - dann liegt die Welt in Scherben! Wenn die Wälder und Meere

25. Dezember 2016 · 19 Aufrufe
Partnerschaften……
Gedichte - Thomas de Vachroi

Partnerschaften……

Man war sich nah und wollte immer bleiben – ein Miteinander als Gewinn im Gleichklang der Seelen – selbst wenn sie sich wollten reiben! Ein Füreinander, arglos und ohne Kalkül – man wollte sich nie aus den Augen lassen, es blieb immer dies berauschende und sinnerfüllte Gefühl! Und doch verlor man sich im Strudel der

6. Dezember 2016 · 14 Aufrufe
Der Zündstoff des Alltag!
Gedichte - Thomas de Vachroi

Der Zündstoff des Alltag!

Die Arbeit ist meine Welt, jenes Treiben, das den Geist und die Sinne in Atem hält! Das Wachsen und Werden im Tätigsein – Triebkraft ist niemals der Lohn allein!

3. Dezember 2016 · 16 Aufrufe
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