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Vachroi·VariAble Gedanken · Gedichte · Geschichten
Beiträge

Gedichte – Thomas de Vachroi

Wir sitzen alle in einem Boot!
Gedichte - Thomas de Vachroi

Wir sitzen alle in einem Boot!

Rauchverbot in Gaststätten wird zum allerhöchsten Sinn erkoren, auf den Helm für Radfahrer wird mit voller Inbrunst geschworen! Zur gleichen Zeit aber imperiale Strategien die Welt zersetzen und sich mit neuen Kriegsplänen und zerstörerischer Kriegstechnik vernetzen! Wer dagegen aufschreit, wird diskreditiert – Wahrheit paßt nicht ins Gefüge – mit Erfolg wird sie letztendlich manipuliert! Es

23. Februar 2018 · 16 Aufrufe
Ich wollte manches…..
Gedichte - Thomas de Vachroi

Ich wollte manches…..

Ich wollt`, ich wäre ein bisschen weiser, schrie mich bei jedem Unrecht nicht gleich heiser! Ich wollt`, ich könnte immer vernünftig sein und nicht bei allem Unheil ein “Hier” in die Welt schrei`n! Ich hätt` ganz gern auch mehr Geduld und suchte nicht immer nur bei mir die Schuld! Ich würd` so gern allein

19. Februar 2018 · 15 Aufrufe
Lichte Momente!
Gedichte - Thomas de Vachroi

Lichte Momente!

Grotesk erscheint mitunter das Leben – Glück scheibchenweise, auf das wir im Glückstaumel werden nicht zu verwegen! Die Sonne erstrahlt in vollem Schein – wir taumeln trunken im Licht und meinen, das Glück würde nun vollkommen sein! Eine dunkle Wolke – wir übersehen sie, wir wollen davon nichts wissen – das Licht überstrahlt mit allen

14. Februar 2018 · 16 Aufrufe
Der Idealist!
Gedichte - Thomas de Vachroi

Der Idealist!

Es führt mich der Gedanken Zug empor zu sonnenlichten Stätten, doch bleibt es meist ein Traum und Fluch fest an der Erden Ketten. ©Thomas de Vachroi

11. Februar 2018 · 15 Aufrufe
Wortspielereien -was man nicht kann!
Alltag

Wortspielereien -was man nicht kann!

Den Meeres - spiegel putzen, eine Wind - hose bügeln, sich mit einem Gebirgs - kamm frisieren, einen Kutscher - bock schießen, ein Fluss - bett beziehen, einen Schlüssel - bart rasieren, von einem Muska - teller essen, eine Abriss - birne vermusen, ein Kind an der Arm - brust stillen, Fersen - geld wechseln,

11. Februar 2018 · 13 Aufrufe
Suche nach Erfüllung!
Gedichte - Thomas de Vachroi

Suche nach Erfüllung!

Nicht los lässt mich die Suche nach jenem Erfülltsein, mit dem nicht die Kurzfristigkeit, sondern die Lust auf Neugier steht zu Buche! An den Klippen des Niedergangs zu siedeln, hat nichts Wohliges für mich – intellektuelle Melancholie zählt mehr, als nur den Witz zu beflügeln! Jeder Schmerz erhöht sich ganz – ich hab` es tausendmal

2. Februar 2018 · 14 Aufrufe
Wann ist es Zeit zu geh’n?
Gedichte - Thomas de Vachroi

Wann ist es Zeit zu geh’n?

Es ist Zeit, zu geh`n – schreibt da einer – dieser schwere Satz steht brutal im Raum, für das genaue Wann weíss die Antwort keiner! Wie oft schlagen wir nach in des Lebens Buch und übersehen nur allzu gern die Seite, wo uns bedeckt der Endlichkeit Tuch! Wir gehen letztlich alle, um anzukommen und haben

24. Januar 2018 · 16 Aufrufe
Alternativ für WEN?!
Gedichte - Thomas de Vachroi

Alternativ für WEN?!

Was wurde da bloß gewählt? Eine Handvoll austauschbarer Schlipsträger, die nun die Regierungsbank wollen erklimmen. Deren Agieren nur noch maßlos quält- doch es soll und darf ihnen nicht gelingen, Fernab jeder denkbaren Wirklichkeit posieren sie in ihrem Wenn und Aber. Hoffentlich kommen sie nicht so weit! in ihrer machtbesessener Eitelkeit Sie zerpflücken unser aller Haus

23. Januar 2018 · 16 Aufrufe
Im Zwiespalt gefangen!
Gedichte - Thomas de Vachroi

Im Zwiespalt gefangen!

Manchmal ist man ganz tief unten – der Weg scheint versperrt zu des Lebens Bildern, den bunten! Dem Schmerz so vollkommen ergeben, will sich kein Lachen über das Leid erheben! Gefangen ergibt man sich dem Gram – die Stille der Einsamkeit plötzlich ganz wundersam! Man grübelt und lässt sich fallen im Ich – man entdeckt,

23. Januar 2018 · 17 Aufrufe
Innere Gewalten!
Gedichte - Thomas de Vachroi

Innere Gewalten!

Diese mitunter schaurig` inneren Gewalten – wie oft lassen wir sie einfach so schalten und walten?! Wir trösten uns dabei mit dem zwangvollen Muss und versetzen doch nur unserer eigenen Tugend und Moral den letzten Schuss! Im Lügen groß, erbärmlich in Wichtigtuerei verspielen wir das Edle und verkommen im Einerlei! Nichts spricht frei uns von

20. Januar 2018 · 15 Aufrufe
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