Gedichte – Thomas de Vachroi

Des Lebens Lehrgang!
Lass dich auf keine Gangart ein der Misserfolg verspricht. Das Leben soll ein Lehrgang sein, ein Leerlauf aber nicht!

Eine Freundschaft
Der Tod hat uns auseinandergerissen schmerzlichst denk ich nun zurück, an die Zeit im Auf und Ab, ich werde diese Stunden des Miteinander arg vermissen.

Nicht zum Guten….
Nicht zum Guten entwickelt sich die Gesellschaft

Besessen
Glück fordert auch Bescheidenheit und Demut vor den Dingen, um die wir im Auf und Ab des Lebens ehrlichen Herzens ringen!

ICH SAGE DANKE
Ich sage dem Leben danke für die gelebten Tage, für all das bunte Durch- und Miteinander und auch für manche ohne Antwort gebliebene Frage! Ich sage danke für jeden Sturm und auch den Sonnenschein, für all die Hürden und geraden Wege in der Turbulenz von meinem steten Sein! Ich sage danke für die Menschen, die

Mein Schutzengel
DU stehst vor mir, doch berühren kann ich dich nicht! DU schaust mich an, doch sehe ich dich nicht! DU streichst mir durchs Haar, meine Haare bleiben liegen! DU flüsterst mir was ins Ohr, aber es ist so still in diesem Raum! DU kommst mir näher, und doch bin ich allein! DU redest mit mir,

Krieg und Frieden
Frieden, das höchste Gut auf Erden - wachsen und gedeihen kann er nur, wenn in ehrlicher Freundschaft Respekt und Achtung für ein gemeinsames Miteinander, die tragenden Säulen werden!

Sich Freund sein!
Sich Freund sein, das Herrlichste der Welt - einander nah sein, ohne dass einer den anderen gefangen hält!

SPORT in unseren Tagen
Auch der Sport wird für`s Geld missbraucht - auf dass der Ofen glühe, aus dem der Qualm der Profitgier elendig raucht! Spektakel werden geschwind inszeniert - man feiert vorab schon den Sieger und zelebriert trügerischen Freudentaumel ganz ungeniert! Die Massen eingefangen in jenes falsche Glück - fernab von Hunger, Krieg und Feindschaft rührt man im

Das Sein!
Ich überlege hin, ich überlege her, es ist ein Durcheinander – mich mit dem jetzigen Sein in dieser Gesellschaft abzufinden, fällt mir sehr schwer! Ich habe anderes erlebt im Füreinander, im Miteinander und habe in jener Welt mehr als im Heute bewegt! Ich habe nicht gelernt, an austauschbaren Schlipsträgern zu scheitern – ich habe gelernt,