Gedichte – Thomas de Vachroi

Der Blick nach vorn
Das Gute entsteht dort, wo man gibt, wo einer den anderen achtet und liebt. So lasst uns mit Hoffnung die Türen aufschließen und Menschlichkeit wie eine zarte Pflanze begießen.

Der Übergang
Das alte Jahr legt sich nun zur Ruh, und schließt leise seine Türen zu. Was war, das bleibt als Schatten stehen, was kommt, ist noch nicht abzusehen.

So geht das alte Jahr
Das alte Jahr neigt sich dem Ende zu, es lässt uns nun in sanfter Stille geh’n. Die Seele findet endlich ihre Ruh’, um voller Hoffnung vorwärts nun zu seh’n.

Weihnachten 2025 – Ein Mahnruf aus der Krippe
Liebe Mitmenschen, in diesen Tagen, wo die Welt in Lichtern glänzt und viele von uns in warmen Wohnungen sitzen, flackert in unserer Tee und Wärmestube wieder die kleine Kerze in der alten Konservendose. Draußen toben Kriege – in der Ukraine und in so vielen vergessenen Ecken dieser Erde. Kinder frieren nicht nur vor Kälte, sondern vor Bomben und Angst. Familien werden zerrissen, Häuser zerstört, und die Hoffnung scheint oft erloschen.

Das etwas andere Weihnachtsgedicht – Weihnachten zwischen Asphalt und Sternen
Weihnachten – zwischen Asphalt und Sternen Die Stadt friert – nicht nur in den Straßen, auch in den Blicken, die einander meiden, als wären sie Schatten ohne Gesicht. Weihnachten – zwischen Asphalt und Sternen Die Stadt friert – nicht nur in den Straßen, auch in den Blicken, die einander meiden, als wären sie Schatten ohne Gesicht.

NOVEMBERBLUES
Die Tage bleiben grau, mit Wolken verhangen - über den Wiesen der Nebel, die Sonne scheint um jeden einzelnen Lichtstrahl zu bangen! Der Himmel lacht nicht mit frohem Schein - irgendwie liegt die große Traurigkeit über der Erde Sein. Gemüt und Seele tun sich nun schwer - Nachdenklichkeit und Betrübnis laufen der frohen Wonne

Lebenslust
Es könnten doch auch mal Veränderungen sein, die nichts anderes tun, als rundherum uns einfach nur erfreu`n!

Der Weg
Mein Weg gleicht einem bunten Bilderbuch-Vieles ward vollendet, Vieles blieb ein Versuch

Sie stahlen uns die Sterne
Sie stahlen uns die Sterne und sie stahlen uns das Licht – doch am Ende siegten die Samen - Vergiss es nicht.
Mücken!
Sie kommt, sie kommt – oh` Lob und Preis – die Sommerzeit, so glühend heiß! In Schwärmen und voller Entzücken, bringt sie uns Mücken und Mücken!