Gedichte – Thomas de Vachroi

DER TEUFEL
Der Teufel malt vehement sein Gesicht - Schwäche und Ohnmacht die bevorzugten Gaben, Selbsttreue und wachhaltenden Zweifel mag er nicht!

Glücklich in den Tag
Ich gehe glücklich in den Tag - fernab von allen Sorgen bin ich bereit für jede kühne Tat!

GLÜCKSSUCHE
Alle suchen wir ein Stück Geborgenheit, jenes kleine Zuhause für Nähe und Innigkeit!

FREUDE
Freude, welch ein Sonnenstrahl! Ich würde wünschen, dies Wunder hielte immerdar!

Vielleicht, eventuell!
Vielleicht - ein kleines und so großes Wort, das oftmals trägt die Hoffnung in sich fort.

Gefühle, die kleinen Bausteine
Ein bunter Strauß an Gefühlen macht uns aus - selbst die größte Grobheit kennt die Sehnsucht in ihrem Haus!

Man hat getan…..
Man hat getan, was man mußte - hat oftmals verflucht, was man an Wahrheit wußte! Man hat gelacht, wenn das Weinen näher war, wenn in den Stürmen des Lebens sich Fröhlichkeit machte ganz rar! Man hat die Hoffnung nie aufgegeben, hat immer versucht, sein eigenes Bild von Anspruch und Glück zu weben! Man war immer

Das Nachdenken
Nachdenken kann erleichternd und erschreckend sein, weil man auf so Vieles nicht immer findet den unbeschwerten und einfachen Reim!
EIN JEDER …
Der Andere bleibt zaghaft in seinem Wesen - bei ihm Enthusiasmus und Stärke nur schwer genesen!

WO IST?
Wo ist die Freude, die den Alltag überstrahlt, die noch im Missgeschick bunte Bilder vom Enthusiasmus malt?!