Gedichte – Thomas de Vachroi

Wenn der Regen kommt
Wir müssen uns fügen in dieses Geschick - auch der Himmel da oben ist mal traurig und mal lichtüberflutend im puren Glück!

Die Zeit -sie gehört uns!
Die Zeit sorgsam zu verwalten - darauf kommt es an - um Dinge in sich festzuhalten, die ein Leben lang bleiben, die einem niemand nehmen kann!

Wenn die neue Woche beginnt
Ich will Zeit für Menschen finden, die mir lieb und teuer sind - ich möchte meinem eigenen Ich den Jubel für`s Leben verkünden!

NACHRICHTEN
Nachrichten und Informationen sind immer gut - doch wohl dem, der im Überdenken derselben bleibt stets auf der Hut!

Strahlend blau
Strahlend blauer Himmel läd mich dazu ein, im frischen Wiesengrüne einfach abzuladen vom Alltag manche Pein! Die Sonne lacht vergnüglich aus dem Blau, dieser Ungeschminktheit, ich weiß es - diesem Wahren kann ich mit voller Lust vertrau`n!

GLÜCKSSUCHER
Beharrlich, fast verbissen suchen wir das große Glück! Diesem Drange ganz ergeben wirft mitunter alles Streben manch` Tugend weit zurück!

Der Menschen Geheiß
Wenn es stimmt, war dieser Gott sehr kreativ, als er für unseren Planeten die Welt der Tiere auf die Tagesordnung rief! Doch wie nun hegt und pflegt der Mensch dies kostbare Gut - macht sein Tun und Verhalten tatsächlich dem Wohl der Tiere grenzenlos Mut?! Ganz selbstverständlich werden Tiere mißbraucht und mißhandelt - des Menschen

Philosophie des Lebens
Lebensphilosophie, wer hat sie nicht - doch wie der Mensch verschieden, ändert sie in gleichem Maße ihr Gesicht!

Abendstimmung
Der Abend neigt sich dem Ende, und alles kommt zur Ruh`! Unrast rennt nicht mehr gegen offene Wände - Gleichklang der Seele deckt alle Turbulenz nun zu.

MANCHE DINGE …
Manche Dinge sind so, wie sie sind - dagegen aufbegehren ist, als wenn der Sand durch die Finger rinnt!