Gedichte – Thomas de Vachroi

Tapferkeit und Tugend
Tapferkeit - so schwer und doch so leicht - wir schwimmen alle in dem Gewässer des Lebens, es kommt aber darauf an, sich selbst und auch dem die Stirn zu bieten, wenn das Wasser nur noch ist ganz seicht!

Eine Meinung haben …
Wenn einer eine Meinung hat, dann sollte er sie sagen und nicht inszenieren mit bösem Schweigen ein niveauloses "Schach matt"! Mit Achtung Differenzen auszuhalten, in den Nuancen des Disputs sorgsam zu bleiben - nur so wird man menschliche Größe in seinem Ich bewahren und erhalten! Es macht keinen hohen und bleibenden Sinn, auf Bösartigkeiten sich

Entflammt!
Hier wird die Flamme immer Ansporn sein

Ich möchte schweben
Auf weiten Schwingen möchte ich schweben....

Menschen?
Was sind wir Menschen für Geschöpfe nur?! Im Nehmen sind wir groß, im selbstlosen Geben verliert sich zu oft und gänzlich die Spur. Wir wollen haben immer mehr - in Ehrfurcht und Demut Gutes zu pflegen fällt uns vor lauter Ich so unsagbar schwer! Die Freude, den Reichtum zu teilen, dem anderen auch Großmut zu

Dies Stückchen Leben
Ein nie endendes Zusichselberfinden dieses Leben hält - man wird nur einmal geboren, aber man kommt unablässig zur Welt! Sich wegen Notwendigkeiten immer überwinden, sich den Möglichkeiten überlassen - alles Berührung, alles Entfernung, Sinn und Sinne sich fortwährend trennen und verbinden! Wünschenswertes und Verwünschtes kommen gemeinsam daher! Das Anziehende und das Abstoßende, das Schöne

Ein Nachruf aufs Weihnachtsfest
Und wieder rauschte in seinem Lichtgewande das liebe Christkind durch das Land. Feindselige Menschenherzen zu versöhnen, und zu verknüpfen durch der Liebe Band. Es strahlte im Glanze der Kerzen der hoffnungsgrüne Tannenbaum und hinter uns mit all seinen Schmerzen liegt das Vergangene wie ein stiller Traum. Wohl ist nicht alles, was wir uns versprochen und
Adventslichter!
Traget das Licht hinaus in die Welt, dass überall die letzte der Mauern fällt - der Friede und Gesundheit sei für uns das höchste Gut, dafür wünsche ich allen Menschen Kraft und Mut. Für ein friedliches Leben auf Erden und Dauer, reißt ein jegliche geistige und gebaute Mauer - zündet nun an die Lichter

Blühender Egoismus
Egoismus blüht heute auf goldenem Boden, allgegenwärtig die Ichbezogenheit – nur eigennützige Zwecke werden zum Beurteilungsmaßstab erhoben!
DIE GEDANKEN …
Das Wahlspiel zur Normalität avanciert - Anwälte, hinaus in die Welt! Fragwürdig die Art, den das Verhalten der „Mächtigen“ hier garantiert!