Gedichte – Thomas de Vachroi

WENN……….
Wenn keiner mit dem anderen spricht, wenn das Licht nicht mehr den Schatten bricht, wenn jegliches Feuer vor dem Verbrennen schon verlischt, wenn ein Jeder jeden besticht,....

WECHSELBAD
Das Wechselbad holt uns immer ein - was haben wir denn sonst, außer diesem Glücksunglück oder Unglücksglück im Verein?!

Rente gleich Ende?
Rente gleich Ende?

Das Laute und Leise
Die leisen Töne bleiben uns das stille große Glück - es zu bemerken, zu finden und zu leben ist und bleibt das lohnenswerteste Geschick!

Aprilwetter
Endlos nur Sonne ist eben nicht des Aprils Gesicht - wie fade wäre das Leben, gäbe es zündende und vorwärtstragende Widersprüche nicht!

DRESDEN – eine Legende aus Stein
Tdeva15

Warum?
Dem Wohle des Volkes ganz ergeben zu sein - der blanke Hohn, wenn Geld, -und Habgier sich in diesen Reihen machen breit.

Ideale………….
Streitet man ehrlich für seine Ideale, ist man unbequem – der Gewinn besteht aber darin, dass so die eigenen Spuren niemals verweh`n! Man hat Spuren wie kleine Glanzlichter gesetzt – vielleicht wie Sterne am dunklen Himmel flimmern und manch` schwierigerer Geselle wird verdientermaßen von solchen Spuren nur gehetzt! Darum hat das Unbequeme stets seinen Reiz,

Die GROSSEN und die KLEINEN
Man stellt die "Tafeln" ins pure Licht, rühmt die Vergabe von Almosen und gibt damit der Nächstenliebe, dem Miteinander ein sehr fragwürdiges Gesicht!

WOHLSTANDSSCHLAF
Trügerische Zufriedenheit schleicht lähmend umher - das Meer der Lügen gebiert keinen Aufschrei mehr!