Gedichte – Thomas de Vachroi
VERGANGENES
All das Vergangene, ich nehm` es mit - auf meiner bunten Lebensreise es folgt mir auf Schritt und Tritt! Tief in der Seele hat es seinen Platz und ruft das Achtung in mir auf, wenn der Teufel mich angrinst mit seiner boshaften Fratz`! Es holt mich wieder und wieder ein als Erfahrungswert, schmunzelt - ja,

Der Egoist
Reichlich arm ist solch` ein Mensch und sehr allein - denn nur ohne diesen Selbstzweck wird das Miteinander stets als Füreinander ehrlich und herzerfrischend glücklich sein!

Wir verbrennen und löschen…….
Wir ziehen Grenzen in purer Eitelkeit, Konflikte umgehen wir möglichst weit - das eigene Maß der Dinge die Richtschnur oft ist, zu gerne verlieben wir uns nur in das eigene Gesicht!

DER WEG …
Stolpern und Hinfallen bleibt auf dem Wege nicht aus!

Welche Welt wollen wir unseren Kindern vererben?
Wenn Flüsse und Meere sich rot verfärben, was wollen wir vererben? Wenn die Welt liegt in Scherben, was wollen wir vererben?

MITTEN IM STURM
Angst überwinden, Zweifel besiegen - sich dem Sturme ergeben, heißt nur, sich selbst betrügen!

Das große Muss …
Das große Muss - es kann einfach herrlich sein! Es gönnt dem Tag Lebendigkeit und kann von tristem Einerlei so gut befrei`n!

Konsequenz
Konsequenz, ein Ausrufezeichen im Wollen und Tun - im Grunde prickelndes Leben, in dem Lüge und Falschheit niemals kommen zum Ruhm!

LEBENSZEIT IST KURZ BEMESSEN
Die Lebenszeit ist kurz bemessen, drum zügle alles hirnlose Stressen! Gönn` dir klug dosierte Gelassenheit - ein stetes Durcheinander gewinnt keine Ewigkeit! Bleibe dir immer selber treu, lebe den Mut und verlerne auch nicht die Scheu! Lass dich von Trübsal und Egoismus nicht leiten oder gar von den Massen nur treiben! Nutze jeden Irrtum als

8. MAI
Wo bleibt unser gemeinsames Tun, unsere Kraft, um diesen Kräften energisch Einhalt zu gebieten, es wird höchste Zeit für uns, sich mit diesen Alliierten Soldaten und dem Schwur auf Frieden für die Welt, neu zu vereinen!