Beiträge & Geschichten

Wenn der Alltag zu teuer wird
ie Deutschen halten ihr Portemonnaie fest in der Hand. Das ist keine Laune, kein modischer Trend und auch kein Ausdruck von „Kaufunlust“, sondern ein stiller Hilferuf aus der Mitte der Gesellschaft. ie Deutschen halten ihr Portemonnaie fest in der Hand. Das ist keine Laune, kein modischer Trend und auch kein Ausdruck von „Kaufunlust“, sondern ein stiller Hilferuf aus der Mitte der Gesellschaft.

Margot-Friedländer-Platz in Berlin
Der Platz vor dem Abgeordnetenhaus trägt von nun an den Namen Margot-Friedländer-Platz – den Namen einer Frau, die ich viele Jahre nicht nur als beeindruckende Zeitzeugin, sondern als Freundin an meiner Seite wissen durfte.

5 Jahre – Kampagne Armut eine Stimme geben
Fünf Jahre „Armut eine Stimme geben.“ – ein Zeichen der Hoffnung und der Menschlichkeit

Rente ist kein Almosen
Altersarmut ist deshalb immer auch soziale Armut. Wer jeden Euro umdrehen muss, überlegt sich zweimal, ob er den Bus zur Freundin zahlt, das Geschenk fürs Enkelkind oder den Beitrag für den Verein. So werden die Wege kürzer und die Tage länger. Einsamkeit wächst dort, wo Menschen sich aus Scham zurückziehen, weil sie ihre Lage nicht mehr erklären wollen.

Ist das Leben noch bezahlbar?
Die Frage, ob das Leben noch lebenswert ist, ist allerdings eine sehr subjektive und komplexe Frage. Sie hängt von vielen individuellen Faktoren und Umständen ab. Was für einen Mensch lebenswert ist, kann für einen anderen möglicherweise nicht gelten.

Hinter den Fassaden leben Menschen
Vielleicht beginnt Menschlichkeit genau dort, wo wir wieder lernen zuzuhören. Nicht in Sitzungen und Konzeptpapieren – sondern in Küchen, auf Dorfstraßen, an Krankenbetten. Hinter den Fassaden.

Luft zum Atmen
Fast täglich erreicht uns eine neue Botschaft, schwer wie Blei: hier eine Steuererhöhung, dort eine neue Abgabe, daneben ein Zuschlag.

Osterbrunch in der Genezarethkirche – Ein Fest der Hoffnung und Solidarität
In der Festlichkeit dieses Augenblicks hallte der Impuls des Osterfestes nach – und er klang wie ein Versprechen: „Der Stein ist weggerollt, nicht nur vom Grab Jesu, sondern von unseren Herzen. Lasst uns aufstehen gegen Armut, Hass und Gleichgültigkeit. Christus ist auferstanden – also lasst uns auch aufstehen: für das Leben, für die Schwachen, für diese zerrissene, liebenswerte Welt.“

Ein Zeichen der Solidarität: Wenn Gemeinschaft den Supermarkt „kapert“
Wir danken allen Beteiligten, den unermüdlichen Mitarbeitenden der Filiale und vor allem den Kundinnen und Kunden im schönen Westend für diesen unvergesslichen Nachmittag. Gemeinsam haben wir gezeigt, dass Armut eine Stimme hat – und dass Berlin ein Herz für den Nächsten besitzt.

Das Handwerk der Würde – Unterwegs mit den Frisuren-Künstlern von VIETERAN Studio
Mitten in der Budapester Straße 43, wo das Herz von Berlin-West schlägt und die Glasfassaden der City West das Licht spiegeln, liegt ein Ort, der weit mehr ist als ein gewöhnliches Hairstudio.