Beiträge & Geschichten

Offener Brief an den Bundesminister des Innern Herrn Alexander Dobrindt
Offener Brief an den Bundesminister des Innern Herrn Alexander Dobrindt

Valentinstag – Die leisen Spuren der Liebe
So mögen an diesem 14. Februar all jene still lächeln, die wissen: Das Herz handelt nicht – es gibt. So mögen an diesem 14. Februar all jene still lächeln, die wissen: Das Herz handelt nicht – es gibt.

Weiberfasching – Wenn Frauen das Regiment übernehmen
Wer an Weiberfasching seine Krawatte verliert, gewinnt vielleicht zum ersten Mal Humor.

Die Renaissance – eine traurige Rückbesinnung!
Der jahrhunderte alte Generationenvertrag ist ins Wanken gekommen, und wir suchen heutzutage, wo und wann das eigentlich alles geschehen ist.

Das Schweigen der Satten
Profitgier ist ein Feuer, das erst die anderen frisst und am Ende sich selbst.

Die Grüne Woche – zwischen Wurst und Werbung, zwischen Rabatt und Sonderpreis
Hundert Jahre Grüne Woche – ein stolzes Jubiläum, oder doch nur ein Jahrmarkt? Ein Jahrhundert voller Düfte von Brot und Wurst, Blumen und Kräutern, Bilder von vollen Tellern und vollen Tüten. Man zeigt, was die Felder hergeben, was die Ställe hergeben, was die Industrie hergibt. Man feiert die Fülle. Doch mitten in dieser Fülle stellt sich eine leise, unbequeme Frage: Wer wird davon satt – und wer bleibt draußen?

Flaschensammeln ist kein Geschäftsmodell
Flaschensammeln ist kein Geschäftsmodell Es ist ein Griff in den Müll einer reichen Gesellschaft – und in ihr Gewissen.

Wenn Armut Unterrichtsthema wird
Wenn Armut Unterrichtsthema wird. Im Jahr 2024 erneuerte ich öffentlich die Forderung nach einer eigenen Unterrichtseinheit „Armut“ – und sah mich dafür deutlicher Kritik bis hin zu bundesweiter Ablehnung ausgesetzt. Heute zeigt sich jedoch: Die Debatte hat etwas in Bewegung gebracht.

Niemand gehört auf die Straße
Niemand gehört auf die Straße. Gott, in dieser Stadt aus Glasfassaden und Kälte kennst du jede Bank beim Namen, auf der heute Nacht ein Mensch versucht zu schlafen. Du siehst die, die keine Klingel mehr haben, keinen Mietvertrag, kein sicheres „Ich wohne hier“, und doch einen Namen und eine Geschichte, die nicht auf dem

Obdachlosigkeit ist kein Randphänomen
Obdachlosigkeit ist kein Randphänomen, sondern eine gesellschaftliche Herausforderung. Sie betrifft nicht nur diejenigen, die sichtbar auf der Straße leben, sondern auch Menschen, die in Notunterkünften, Übergangswohnheimen oder bei Bekannten „auf dem Sofa“ unterkommen und offiziell oft gar nicht erscheinen.