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1980 bis 1986 – 6 Jahre Haft in der DDR für Gedichte
Alltag

1980 bis 1986 – 6 Jahre Haft in der DDR für Gedichte

Diese beiden Gedichte sind 1980 von mir geschrieben worden und führten am 04.12.1980 zu einer Verhaftung und Verurteilung in der DDR. 6 Jahre Haft. Es ist nur ein Auszug, denn es waren noch Flugblätter und weitere Schreiben, die die Staatssicherheit veranlasste, mich wegzusperren. Diese beiden Gedichte sind 1980 von mir geschrieben worden und führten am 04.12.1980 zu einer Verhaftung und Verurteilung in der DDR. 6 Jahre Haft. Es ist nur ein Auszug, denn es waren noch Flugblätter und weitere Schreiben, die die Staatssicherheit veranlasste, mich wegzusperren.

21. Mai 2026 · 49 Aufrufe
Wenn der Alltag zu teuer wird
Alltag

Wenn der Alltag zu teuer wird

ie Deutschen halten ihr Portemonnaie fest in der Hand. Das ist keine Laune, kein modischer Trend und auch kein Ausdruck von „Kaufunlust“, sondern ein stiller Hilferuf aus der Mitte der Gesellschaft. ie Deutschen halten ihr Portemonnaie fest in der Hand. Das ist keine Laune, kein modischer Trend und auch kein Ausdruck von „Kaufunlust“, sondern ein stiller Hilferuf aus der Mitte der Gesellschaft.

21. Mai 2026 · 22 Aufrufe
Margot-Friedländer-Platz in Berlin
Alltag

Margot-Friedländer-Platz in Berlin

Der Platz vor dem Abgeordnetenhaus trägt von nun an den Namen Margot-Friedländer-Platz – den Namen einer Frau, die ich viele Jahre nicht nur als beeindruckende Zeitzeugin, sondern als Freundin an meiner Seite wissen durfte.

8. Mai 2026 · 18 Aufrufe
5 Jahre – Kampagne Armut eine Stimme geben
Alltag

5 Jahre – Kampagne Armut eine Stimme geben

Fünf Jahre „Armut eine Stimme geben.“ – ein Zeichen der Hoffnung und der Menschlichkeit

28. April 2026 · 27 Aufrufe
Rente ist kein Almosen
Alltag

Rente ist kein Almosen

Altersarmut ist deshalb immer auch soziale Armut. Wer jeden Euro umdrehen muss, überlegt sich zweimal, ob er den Bus zur Freundin zahlt, das Geschenk fürs Enkelkind oder den Beitrag für den Verein. So werden die Wege kürzer und die Tage länger. Einsamkeit wächst dort, wo Menschen sich aus Scham zurückziehen, weil sie ihre Lage nicht mehr erklären wollen.

19. April 2026 · 21 Aufrufe
Ist das Leben noch bezahlbar?
Alltag

Ist das Leben noch bezahlbar?

Die Frage, ob das Leben noch lebenswert ist, ist allerdings eine sehr subjektive und komplexe Frage. Sie hängt von vielen individuellen Faktoren und Umständen ab. Was für einen Mensch lebenswert ist, kann für einen anderen möglicherweise nicht gelten.

13. April 2026 · 22 Aufrufe
Hinter den Fassaden leben Menschen
Alltag

Hinter den Fassaden leben Menschen

Vielleicht beginnt Menschlichkeit genau dort, wo wir wieder lernen zuzuhören. Nicht in Sitzungen und Konzeptpapieren – sondern in Küchen, auf Dorfstraßen, an Krankenbetten. Hinter den Fassaden.

12. April 2026 · 262 Aufrufe
Luft zum Atmen
Alltag

Luft zum Atmen

Fast täglich erreicht uns eine neue Botschaft, schwer wie Blei: hier eine Steuererhöhung, dort eine neue Abgabe, daneben ein Zuschlag.

10. April 2026 · 15 Aufrufe
Osterbrunch in der Genezarethkirche – Ein Fest der Hoffnung und Solidarität
Alltag

Osterbrunch in der Genezarethkirche – Ein Fest der Hoffnung und Solidarität

In der Festlichkeit dieses Augenblicks hallte der Impuls des Osterfestes nach – und er klang wie ein Versprechen: „Der Stein ist weggerollt, nicht nur vom Grab Jesu, sondern von unseren Herzen. Lasst uns aufstehen gegen Armut, Hass und Gleichgültigkeit. Christus ist auferstanden – also lasst uns auch aufstehen: für das Leben, für die Schwachen, für diese zerrissene, liebenswerte Welt.“

7. April 2026 · 14 Aufrufe
Ein Zeichen der Solidarität: Wenn Gemeinschaft den Supermarkt „kapert“
Alltag

Ein Zeichen der Solidarität: Wenn Gemeinschaft den Supermarkt „kapert“

Wir danken allen Beteiligten, den unermüdlichen Mitarbeitenden der Filiale und vor allem den Kundinnen und Kunden im schönen Westend für diesen unvergesslichen Nachmittag. Gemeinsam haben wir gezeigt, dass Armut eine Stimme hat – und dass Berlin ein Herz für den Nächsten besitzt.

20. März 2026 · 14 Aufrufe
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