Schlagwort: Sonne

Sonnenschein
Das Gold der Sonne entzündet die Lust auf das Leben - ich will es sehen, spüren und mich mit allen Sinnen in ihm regen!

Ein Spaziergang
Ein Spaziergang am Nachmittag in einer intakten Welt

Sonnenschein
Durch`s Fenster blinzelt der Sonnenschein - ganz sanft und zaghaft verleiht er dem alltäglichen Trubel ein etwas goldenes Sein!

Ein Sonnenstrahl
Es ist wie im Leben immerfort - über noch so dunkle Wolken findet irgendwann und igrendwie die Sonne über alle Hoffnungslosigkeit immer und letztendlich ihren Hort!

GLÜCK
Glück, welch großes Wort - als Hohelied der Seele trägt es jeden Abgrund des Lebens himmelhochjauchzend fort! Glück immer ein Jubeln für das Lachen - tausend Sonnenstrahlen in einem, die jedem Dunkel, jedem Argwohn den Garaus machen! Glück zündet immer Kraft und Mut, das Beschwerliche zu wagen und der Sieg in allem Wollen und Tun

DAS GUTE
Im Großen wie im Kleinen ist das Gute jene Macht, die Frieden sät und dafür sorgt, dass nach jeder Dunkelheit wieder die Sonne lacht!

Die Kraft des Lachens
Das Lachen ist wie ein Ausrufezeichen in unserem Gesicht, das von manchem Druck befreit - mit dem oft das Schwere als ein Leichtes zu ertragen ist! Ich meine nicht jenes hämische Grinsen, das verletzend nur Tugend bricht - mit dem jedes Gefühl letztendlich geht in die Binsen! Ich meine das ehrliche, herzlich schallende Lachen, das

Die dritte Jahreszeit!
Im Grün das Dunkelrot, das Braun und Gelb - im Reigen der vier Jahreszeiten nun unweigerlich der Herbst seinen Einzug hält! Die Tage jetzt kürzer und kühl - im Taufrisch des Morgens das Gedeihen und Wachsen nur noch am Verblüh`n! Die Sonne gibt den Farben den goldenen Schein - ein Ende, ein Vergehen mit der

Ernst des Lebens!
Sich ein sonniges Gemüt erhalten – so wie Sterne in der Dunkelheit für das ewige funkelnde Licht am Himmel walten! Den Frohsinn immer dort entdecken, wo Schwermut sich anbahnt, wo Zuversicht und schwindende Hoffnung sich allzusehr necken! Das Glücksgefühl stets neu zu empfinden – wie wenn bunte Wiesenblumen jedem großen Sturme trotzen und Schönheit

Der Herbstanfang!
Herbstlich niedere Sonne, blickst so freundlich und so mild, zauberst Träume und Wonne noch aufs öde Gefild! Früh am Abend schon verschwunden, ist dein freundliches Gesicht - doch so flüchtig sind die Stunden, zweifach schätzt man nun dein Licht. Nicht aus schwindelnder Höhe schießt nun dein brennender Strahl - blickst aus traulicher Nähe schräg hinüber