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Vachroi·VariAble Gedanken · Gedichte · Geschichten
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Schlagwort: Gedichte

Gedichte - Thomas de Vachroi

Ich bin eine Ruine – stehend in Dahme/Mark – eine Homage!

(gehostet bei Vachroi-VariAble) Weit blickte ich früher über das Land, ein Prunkschloß wurde ich in noblen Kreisen genannt. Doch der Zahn der Zeit er nagt nun an mir nur noch als Skelett - stehe ich jetzt hier. Traurig ist der Anblick eines solchen Bau’s, viele meiner Bewunderer packt noch heute der Graus. Meine Hülle, sie

25. November 2013 · 16 Aufrufe
Gedichte - Thomas de Vachroi

Wenn der HERR spricht!

Wenn der HERR spricht – habt ihr zu schweigen! Wenn der HERR spricht – dürft ihr euer Gesicht nicht zeigen! Wenn der HERR spricht – müsst ihr euch vor mir verneigen! Wenn der HERR spricht – müsst ihr stehen, niemals aber sitzen bleiben! So sprach Papst Leo X in Rom! Die Antwort kam von Martin

22. November 2013 · 13 Aufrufe
Wie man es nimmt…………………
Gedichte - Thomas de Vachroi

Wie man es nimmt…………………

Irgendwann wurde ich geboren - ich beschwöre, einmal nur. Doch so, als wollte mich die Welt nicht haben, benahm sich damals die Natur. Da stellte ich mir die Frage - ja,warum denn nur? Trotz aller irdischen Widrigkeiten wuchs ich auf und gedeihte - und jeden Tag wurde mir bewusster, nicht unbedingt zu aller Menschen Freude.

19. November 2013 · 16 Aufrufe
So spricht der HERR!
Gedichte - Thomas de Vachroi

So spricht der HERR!

Und so spricht der HERR: Lasset die Toten ruh’n, ihr könnt nichts mehr für ihr Seelenheil tun. Wer schlecht war im Leben und seinem Handeln braucht nicht mehr mit mir anzubandeln. Der Strafen verhäng ich, nach Recht und Wille und wo es laut war - soll herrschen nun Stille. Amen "Tdeva13" Thomas de Vachroi 2013

18. November 2013 · 18 Aufrufe
Gedichte - Thomas de Vachroi

Die Politiker – Wiener Mundart

mit freundlicher Genehmigung zur Veröffentlichung aus Wien De Politika san gierich und olle vafressen. De Politika san schwierich, ma soitats dastessen. De Politika tuan liagn und hom a große Goschn. De Politika tan stöhn aber hobn ka Geld in de Taschn. Es san de Minista ausgfressen und fett Und wia de Abgeordneten reden`s nur bled.

22. Oktober 2013 · 15 Aufrufe
Gedichte - Thomas de Vachroi

Kaffee – unser Himmelreich

Kaffee unser, der du bist in der Tasse, geheiligt werde dein Koffein, dein Röstgrad komme, dein Brühvorgang geschehe, wie im Coffee-shop so auch zu Hause. Unser täglich Herzkasper gib uns heute, und vergib uns unsere Sucht, so auch wir dir vergeben deine Blutdruckerhöhende Wirkung. Führe uns nicht in Versuchung sondern erlöse uns von Latte-Macchiato, Cappuchino,

4. September 2013 · 13 Aufrufe
Das letzte Interview der Erde!
Gedichte - Thomas de Vachroi

Das letzte Interview der Erde!

Mit großer Freude habe ich vernommen, der Mensch - mein jetziger Feind, hat mit seiner eigenen Ausrottung begonnen. Doch bis dahin wird einige Zeit vergehen - das Ende ist aber schon zu sehen. Pflanzen und Tiere werden lange noch leiden, ich aber werde den Totenmarsch nicht tatenlos begleiten. Die kurze Geschichte der Menschen ist bald vorbei und

1. April 2013 · 13 Aufrufe
Der König der Arktis
Gedichte - Thomas de Vachroi

Der König der Arktis

Die Polarregionen rund um den Nordpol sind sein Revier - seit vielen tausenden Jahren lebt der König der Arktis schon hier. Fast verschmilzt er mit der bizarren Landschaft im gelblich-weißen Fell und ungeheurer imposanter Kraft! Bedächtig, ausdauernd und sehr gewandt treibt er liebend gern auf Eisschollen voller Neugier durch sein Land! Als ruheloser Wanderer zieht

13. Februar 2013 · 13 Aufrufe
Der Engelsmaler!
Gedichte - Thomas de Vachroi

Der Engelsmaler!

Ihr Maler lasset euch sagen, ihr habt so viel uns zu schildern. Ich frag´ euch - darf ich es wagen, es fehlt etwas in euren Bildern! Sagt, warum malt Ihr denn nur weiße Engel, die vom Himmel schweben? Diese vielen kleinen Engel muss es doch auch anders geben! Warum denkt Ihr denn nie daran, dass

3. Januar 2013 · 13 Aufrufe
Eingraviert in Stein!
Gedichte - Thomas de Vachroi

Eingraviert in Stein!

Wir haben uns jahrelang geschunden, haben uns mit Menschen seelisch verbunden, kamen manchmal kaum über die Runden - doch Menschen und Jahre, sie sind entschwunden. So stehen wir im Alter fast allein wir wollten doch nur glücklich sein! Jetzt steht über uns ein grauer Stein, vergänglich erscheint jegliches Sein. In dem Stein - ist zeitlich

26. November 2012 · 13 Aufrufe
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