Gedichte – Thomas de Vachroi

Enttäuschung
Umso schlimmer die Erkenntnis ist, es waren letztendlich die eigenen Bilder nur, die dem märchenhaften Wesen gaben sein Gesicht!
Schicksalsworte
Achte auf deine Gedanken, denn sie werden deine Worte - achte auf deine Worte, denn sie werden deine Handlungen. Achte auf deine Handlungen, denn sie werden deine Gewohnheiten - achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter. Achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal! Thomas de Vachroi 2011
Mein Blumenstrauß?
Wenn Blumensträuße die Weihnachtszeit verschönern
Der Abend und ich
Der Abend hat mich eingeholt - der Lärm des Tages nun verblaßt und es ist die Stille, die mich nun endlich vom Trubel abgeholt! Die Sterne ziehen am Himmel friedlich ihre Bahn - sie geben der Dunkelheit ihren Glanz und ahnen nichts von dem täglichen weltlichen Wahn! Ich lasse mich auf diesen himmlischen Frieden ein,
Erst nachdenken!
Bevor Du urteilen willst über mich oder mein Leben, ziehe meine Schuhe an und laufe meinen Weg, durchlaufe die Straßen, Berge und Täler, fühle die Trauer, erlebe den Schmerz und die Freude. Durchlaufe die Jahre die ich ging, stolpere über jeden Stein über den ich gestolpert bin, stehe immer wieder auf und gehe genau dieselbe

Der Weg bleibt offen
Ich habe gelernt, in meinem Leben Leid zu ertragen. Ich habe gelernt, in meinem Leben Schmerzen zu verbergen. Ich habe gelernt, in meinem Leben mit Tränen in den Augen zu lachen. Ich habe gelernt in meinem Leben andere glücklich zu machen. Jetzt musste ich lernen in meinem Leben, das dies der falsche Weg war. Nun

Worte sind mehr als Buchstaben!
Worte können aufbauen und zerstören, Mut machen oder entmutigen, Hoffnung machen oder verzweifeln lassen, beruhigen oder aufwühlen, lähmen oder mobil machen, besänftigen oder aufstacheln, Leben retten aber auch auslöschen. Worte regieren deine Gefühle. Achte deshalb sorgsam darauf, was du sagst! red. Vachroi-VariAble-Gedichte
Das langsame Sterben der Engel!
Jetzt komm ich auf neue Weise, begleite mich auf dieser Reise, ich führe dich in verborgene Welten, in das Land der Freiheit, in die Heimat der Helden. Hier hörst du die Engel singen, hier kannst du helfendes vollbringen, blicke zum Himmel, bis an den Horizont, hier siehst du alles, doch weißt du, was morgen kommt?
Der Alptraum eines Jungen!
Im großem dunklen Tannenwald, da wo kein Echo widerhallt, stand verlassen ein Junge an einem Baum- er hatte einen ganz furchtbaren Traum. In diesem Traum er seinen Gefährten verlor, sie standen beide am Himmelstor. Ein böser Mann schoss die beiden tot- der Traum barg die große Not. Da kam der Gefährte von unserem Jungen, er
Gespenstiger Einkauf
Im Markt um die Ecke da geht’s hoch her, hier findest du keine Ruhe mehr. In allen Fluren herrscht großes Getümmel, vorbei ist’s mit dem gemütlichen Einkaufsbummel. Die Regale in alle Winkel eingepfercht, Mütter mit Kindern stürzen total entnervt jeder schreit verzweifelt - wo die Kassen sind, die Gänge - für viele ein Labyrinth. Angebote