Gedichte – Thomas de Vachroi

Wer einmal in den Fettnapf trat………………

Gott – gib mir Geduld Fuderweise!
Marita Kaminski - 2012

Gesellschaftliche Mauern!
Es lebten - ich weiß nicht in welchem Land, zwei Barone, tadellos und wortgewandt. Sie hatten beide nicht viel im Kopf, doch ihre Manieren waren „tip und top“. Der eine war ein „von“, der andere ein „zu“. Sie ignorierten in vornehmer Ruh - der eine den anderen geflissentlich, denn jeder dünkte als der Bessere sich.

Computer und essen – das geht nicht!
Die Kraft im Leben!
Ich habe die Kraft aufzustehen! Ich habe die Kraft weiterzugehen! Ich habe die Kraft mit beiden Augen zu sehen! Ich habe die Kraft mitten im Leben zu stehen! Ich verstehe einen Teil des Lebens - ich lebe nicht vergebens! Thomas de Vachroi 2012

Die kleine Made
Ein Apfel von einem Baume fiel, ein großer Apfel mit dickem Stiel. Er fiel auf eine kleine Maus - die Geschichte ist jedoch noch nicht aus. Die Maus, die war total benommen, hat nun furchtbares Kopfweh bekommen. Oh weh, oh weh, klagte sie laut ihr Leid, beschmutzt war nun ihr schönes Kleid. Der Apfel war

Mein Katzengebet!
Ein Tag beginnt …
Erhaben schreitet der Kater durch die Stuben - prüfend in seinem Blick, als wolle er seh`n, ob Gefahr ist im Verzuge! Doch es ist kein Tatort festzustellen - Friede herrscht in unserm Reich, nur der Nachbarn Hund begrüßt den Tag mit lautem Bellen. Zwischen Blumentöpfen auf dem Fensterbrett beäugt der Kater auch das Draußen, ehe

KONSUMGIER – VERACHTUNG MENSCHLICHER WERTE!

Zum Überdenken!
Friedrich Hölderlin meint: Wenn er träume, sei der Mensch ein Gott; wenn er nachdenke, nur ein Bettler!