Gedichte – Thomas de Vachroi

Rund um den Tiergarten in Berlin 2014
Ansichten und Aussichten Tdeva14

Rund um den Hexentanzplatz – 2013
Ansichten und Aussichten
Das schwere Gebot!
Dein Wille geschehe! – Ein schweres Gebot! Es fordert -Gehorsam- bis in den Tod, es fordert, sein Wünschen ein ganzes Leben, allein im Vertrauen seinem Gott zu ergeben. Anstatt zu feilschen und zu klagen, will das Evangelium uns sagen, was Allerwelt höchste Weisheit ist: Wenn in allen Lagen, auch an den schwärzesten Tagen, Ihm begegnest
Wenn der Traum zum Albtraum wird!
Wenn der Traum zum Albtraum wird, wenn die Angst deinen Geist verwirrt - wenn das Leben nicht mehr Lebenswert, dann läuft gewiss etwas verkehrt. Wenn die Gedanken nicht mehr frei, wenn du denkst das Leben ist vorbei - wenn nichts mehr hilft außer dem Gebet - dann ist es für dich noch nicht zu spät!
Seelenheil
Nicht wie dein Leben du verlebtest, wird einst am Lebensziel enthüllt - nein, was du im Leben erlebtest und wie du es ertragen hast, das gilt. Nicht wie du dich auf Erden gebettet- was schließlich niemand kann – nein, das du deine Seele errettest, nur darauf kommt alles an. ©Thomas de Vachroi

Frühling
Grün ist die Farbe dieser Tage - mit bunten, leuchtenden Tupfen stellt die Natur den Frühling nicht in Frage!

Wenn nur die Hoffnung bleibt…………
Wenn Glück uns in Form von Geldscheinen winkt, wenn das Niveau der Menschen in den Keller sinkt, wenn Friede und Freude eine Floskel bleibt, wenn die Aktien nur durch Krieg und Hunger Profite treibt, wenn Hoffnungen und Leben werden zerstört, wenn die Banken und der Konsum uns durch Gier betört, wenn Menschen zu willenlosen Sklaven
POLITIK
Politik heute ein makaber Spiel - man predigt Demokratie und tut dennoch für solchen Atem nicht viel! Unter Freiheit wird Böses verkauft - fragwürdig jeder Versuch, der das Denken der Menschen mit Scheinheiligkeit missbraucht! Politik kennt keine Regeln mehr - auf den Stühlen der Macht ringt nur der Eigennutz mit der Lüge sehr! Der große
Parasiten – so schrieb man vor 121 Jahren!
Die Grammatik und Rechtschreibung wurde mit Absicht nicht verändert! Quelle: »Aachener Kritische Revue«, 1893 Parasiten Kennst du jene Menschen nicht? Die da lungern wie Hyänen – Sich wie Schlangen winden, dehnen, Deren Aug' in Räthsel spricht? – Kennst du jene Menschen nicht? Die da lieblich zu dir reden, dein Vertrauen zu beleben, mit 'nem Janus-Angesicht

#Gegen rechtes Gedankengut!
In unserem Land, wo das Unheil einst begann - marschieren wieder dunkle Mächte, Antidemokraten und braune Kräfte. Sie formieren sich zu neuer Macht, propagieren eine grosse Schlacht - treten auf, auf Strassen und Plätzen und wollen das Machtzentrum neu besetzen. Sie kommen in Anzügen mit Krawatten, verbreiten Angst und werfen dunkle Schatten. Sie bewegen sich