Weihnachts- und Neujahrsgedichte

Wunsch zur Weihnachtszeit
Es ist Winter – es ist Weihnachtszeit, fern zu Hause sind Berge und Täler verschneit, wir sehnen uns nach friedlicher Ruh und Licht, dies gibt es aber in Wirklichkeit nicht. Es ist ein Wunschtraum, den wir hängen an den Weihnachtsbaum. Ins Bewusstsein kommen in den letzten Tagen die Erinnerungen, was wir mussten ertragen. Friedlich wollen

Gedanken zwischen den Jahren
Die Menschen hasten wieder durch die Zeit Geschäftig schlingern sie durch die alltägliche Gewöhnlichkeit. Als sei der Zeit nun bald ein Ende jäh gesetzt, wird der Triumph des freudigen Aufbruchs fast in das Abseits gehetzt. Wie rasch verfliegt doch Stille und Eintracht in dieser Zeit wo das Alte schon mit dem Neuen einhergeht in einer

Weihnachten – Fest der Liebe!
Weihnachten – das Fest der Liebe! Ist es das wirklich noch – oder versetzen wir nicht mit dem kläglichen Muß der Frohlockung brutale Hiebe?! Spüren wir noch den inneren Frieden, den kindlichen Segen – ist uns tatsächlich an diesen Tagen noch immer Gnade, Dankbarkeit und innere Einkehr beschieden? Leben wir das selbstlose Füreinander in dieser
PROSIT NEUJAHR!
Mit frischem Mut ins neue Jahr, gerüstet und geläutert - irgendwie und irgendwo Leben immer eine Gefahr! Was soll`s, im Wagnis erneut jene Kunst - im Trubel der bunten Tage bestehen und nicht verblassen im oberflächlichen Dunst! Im Fallen und Erheben bleibt wieder die Spur - manch` Glücksrad dreht sich bisweilen beschwerlich nur! Freude finden

Der kleine Weihnachtsgruss
Allen da Draußen weit und breit, wünsche ich eine gesegnete Weihnachtszeit, mit Gaben reich beschert, sowie das neue Jahr gesund und unbeschwert. So geniesset das Fest der Freude und vergesset nicht die armen Leute - seid wohl Besonnen und gebet auf euch acht, wenn das alte Jahr die Türen hat zugemacht. ©Thomas de Vachroi

Der Rote Mann von Läusern – eine Weihnachtsgeschichte
Deshalb brennen zu Weihnachten Lichter in den Häusern in Läusern. Sie brennen, um das Licht des Christkinds zu ehren und um sich daran zu erinnern, dass, wenn Posaunen erklingen und ein großer Mann im roten Gewand erscheint, er nicht Gericht, sondern nur Freude und Segen bringen will. Deshalb brennen zu Weihnachten Lichter in den Häusern in Läusern. Sie brennen, um das Licht des Christkinds zu ehren und um sich daran zu erinnern, dass, wenn Posaunen erklingen und ein großer Mann im roten Gewand erscheint, er nicht Gericht, sondern nur Freude und Segen bringen will.

Wenn der Winter an die Türe klopft!
Wenn der Winter an die Türe klopft und der Braten in der Röhre tropft wenn das Dorf liegt tief verschneit, dann ist bekanntlich Weihnachtszeit. Man hört der Schlitten Glockenklang, aus der Ferne klingt mächtiger Gesang. Der Pfarrer von der Kanzel schreit: "Das Ende ist nun nicht mehr weit!" Einer Witwe werden die Augen feucht, der

Weihnachten in Läusern!
Im Dorfe, tief unten im Tale steht eine verlassene Burg. Da hört man mit einem Male einen Knall und Geisterspuk. Im Dorfe, tief unten im Tale steht eine verlassene Burg. Da hört man mit einem Male einen Knall und Geisterspuk.

Im Tale die Glocken erklingen!
Im Tale erklingen weitab die Glocken, schneeweiss fallen die ersten Flocken. Nicht mehr weit ist nun die Zeit für das weihnachtlich festliche Kleid. Es singen die Alten in bekannter Weise, die jungen hören es ganz leise - da erklingt die erste Schelle drüben in der kleinen Kapelle. Man probt, so lauten die Sitten keiner im

Nun is coming the Christmastime! – a Glosse!
When the last Kalender-sheets flattern through the Winter-streets - and Decemberwind is blowing, then is everybody knowing. That it is not allzuweit - she does come, the Weihnachtszeit. All the Menschen, Leute, people flippen out of ihrem Stübel, run to Kaufhof,Aldi, Mess make Konsum and business. Kaufen this and jenes Dings and the Churchturmglocke rings!