Weihnachts- und Neujahrsgedichte

Weihnachten – das Fest der Liebe!
Weihnachten - das Fest der Liebe! Ist es das wirklich noch - oder versetzen wir nicht mit kläglichen Muss dem eigentlichen Sinn furchtbare Hiebe?! Spüren wir noch den inneren Frieden, den kindlichen Segen - ist uns tatsächlich an diesen Tagen immer noch die Gnade, Dankbarkeit und innere Einkehr beschieden? Leben wir das selbstlose Füreinander in

Prosit Neujahr!
Das Jahr vergeht auf seine Weise, einmal laut und einmal leise, doch mit Böllern auf der ganzen Welt, das alte Jahr in sich zusammenfällt! Man freut sich auf das neue Jahr, weil das alte gut oder auch nicht besonders war. Besserung geloben sich die Menschen, mehr Friede und Freude zu verschenken! So soll gelingen was

Das alte Jahr nun geht
Ein neues Jahr rückt uns nun entgegen; soll bringen uns viel Glück und Segen, erfüllen uns die Wünsche all, egal wie groß sei ihre Zahl. Kein Trübsal und Dunkel, ein bisschen mehr Licht, kein quälend Verlangen, ein bisschen Verzicht. Die Zukunft müsste, hätten wir zu walten, uns auf das freundlichste nun gestalten. Das neue Jahr,

Vachroi Adventskalender der Türen
Tdeva15 1. Dezember 2. Dezember 3. Dezember 4. Dezember 5. Dezember 6. Dezember Nikolaustag 7. Dezember 8. Dezember 9. Dezember 10. Dezember 11. Dezember 12. Dezember 13. Dezember …

Zum Jahreswechsel
Tdeva

Vachroi’s Adventskalender – Brücken verbinden!
Dieser Kalender ist den Tee- und Wärmestuben in Neukölln gewidmet. Obdachlosigkeit ist ein unsozialer Bestandteil unserer Gesellschaft. Sie können diesen Kalender gern herunterladen oder für private Nutzung ausdrucken. Bitte bedenken Sie, dass jedes Kalenderbild ein Unikat ist und unter Urheberrecht steht. Kommerzielle Vermarktung oder Weitergabe ist nur gestattet, wenn Sie mit mir darüber sprechen und

Ein Stern erstrahlt!
Ein Stern erstrahlt am Himmel in der Nacht, seht her, hier bin ich – er jubelt in seinem Lichte in aller Stille und ganz bedacht! Inmitten vieler Sterne bleibt er allein in seinem Glanz – er bewahrt sich seine Einzigartigkeit und will noch leuchten, wenn andere Sterne erloschen sind schon ganz! Er durchbricht das Dunkel

So vollenden wir das alte Jahr!
Ein Jahr vollendet wieder seine Runden und ist schon mit dem Neuen irgendwie verbunden. Wir schauen nach vorne im Werden der Zeit - neugierig lachen die Wünsche, die Seele auf einmal so frei und so weit! Den Blick auf Vergangenes, wir wagen ihn kurz - in all der Freude und Zuversicht verebbt jeder Argwohn

Weihnachtsrauschen…………
Das Weihnachtsfest nun nicht mehr weit - der Kaufrausch macht sich in all` der Idylle breit! Auch Paule ist ein braver Mann und schickt zum Kauf der Geschenke sich an! Der Sonntag muss nun daran glauben, sich jeglicher Erholung selbst zu berauben! Paule kennt das nervige Spiel - schon im vergangenen Jahr dieses Treiben

Das Licht einer Kerze kann heller leuchten………..
(alles anonym und die Namen sind nur zufällig ausgewählt) Sonntag, 1. Advent, 10.00 Uhr: In der Reihenhaussiedlung Önkelstieg lässt die Rentnerin Erna.P. durch ihren Enkel Willy drei Elektrokerzen auf der Fensterbank ihres Wohnzimmers installieren. Vorweihnachtliche Stimmung breitet sich aus, die Freude ist groß. 10 Uhr 14: Beim entleeren des Mülleimers beobachtet Nachbar Ottfried P.