Beiträge & Geschichten

Wir rufen eure Namen – einsam Verstorbene
Ein Name, gesprochen, ist Licht in der Nacht, das durch die Jahre brennt und niemals erlischt.

Wenn die Glocken das Schweigen brechen
Das Aussprechen eines Namens ist die kleinste, aber mächtigste Form der Auferstehung.“ TdV

Die Büchse der Pandora
Wer die Büchse der Pandora für eine Bonbonniere hält, verwechselt tödlichen Ernst mit süßer Versuchung. @TdV

Der Blick nach vorn
Das Gute entsteht dort, wo man gibt, wo einer den anderen achtet und liebt. So lasst uns mit Hoffnung die Türen aufschließen und Menschlichkeit wie eine zarte Pflanze begießen.

Armut eine Stimme geben sagt Danke
Armut eine Stimme geben“ – das ist nicht nur unser Name, sondern unser täglicher Auftrag. Doch diese Stimme wäre ohne Sie und euch kaum hörbar. Am Ende dieses ereignisreichen Jahres blicke ich mit tiefer Dankbarkeit auf das zurück, was wir gemeinsam möglich gemacht haben.

Der Übergang
Das alte Jahr legt sich nun zur Ruh, und schließt leise seine Türen zu. Was war, das bleibt als Schatten stehen, was kommt, ist noch nicht abzusehen.

So geht das alte Jahr
Das alte Jahr neigt sich dem Ende zu, es lässt uns nun in sanfter Stille geh’n. Die Seele findet endlich ihre Ruh’, um voller Hoffnung vorwärts nun zu seh’n.

Weihnachten 2025 – Ein Mahnruf aus der Krippe
Liebe Mitmenschen, in diesen Tagen, wo die Welt in Lichtern glänzt und viele von uns in warmen Wohnungen sitzen, flackert in unserer Tee und Wärmestube wieder die kleine Kerze in der alten Konservendose. Draußen toben Kriege – in der Ukraine und in so vielen vergessenen Ecken dieser Erde. Kinder frieren nicht nur vor Kälte, sondern vor Bomben und Angst. Familien werden zerrissen, Häuser zerstört, und die Hoffnung scheint oft erloschen.

Das etwas andere Weihnachtsgedicht – Weihnachten zwischen Asphalt und Sternen
Weihnachten – zwischen Asphalt und Sternen Die Stadt friert – nicht nur in den Straßen, auch in den Blicken, die einander meiden, als wären sie Schatten ohne Gesicht. Weihnachten – zwischen Asphalt und Sternen Die Stadt friert – nicht nur in den Straßen, auch in den Blicken, die einander meiden, als wären sie Schatten ohne Gesicht.

Weihnachten – zwischen Asphalt und Sternen
Weihnachten - zwischen Asphalt und Sternen