Zum Inhalt springen
Vachroi·VariAble Gedanken · Gedichte · Geschichten
Archiv

Schlagwort: Vachrois Gedichte

Lüge
Gedichte - Thomas de Vachroi

Lüge

Die Lüge brennt, wo die Seele nach Wahrheit schreit, wo Erkenntnis uns prägt und nichts in uns für ein Wenn und Aber ist bereit! Lüge stört, wenn wir die Wahrheit sehen, wenn das Wissen zum Denken führt und jede Allmacht des Bösen zwingt in ein unabänderliches Vergehen! Lügen bleiben nur dort von Bestand, wo

18. Juni 2018 · 13 Aufrufe
Nur ein Traum
Gedichte - Thomas de Vachroi

Nur ein Traum

Die Welt – sie wäre bunt und groß, fiele nicht all diese Entsetzlichkeit in ihren Schoß! Menschen fühlten dem Menschen sich verbunden, Friede und Eintracht würden das Miteinander bekunden! Es gäbe keine Waffen und keinen Krieg – Achtung, Respekt und Liebe verkörperten den einzigen Sieg! Freundschaft hieße das allseits große Wort und würde das Leben

23. April 2018 · 13 Aufrufe
Gesichtslos!
Gedichte - Thomas de Vachroi

Gesichtslos!

Wissen und Gewissen so mancher ist so erbärmlich klein, dass es sich in jeder noch so vollkommenen Selbstdarstellung offenbart von ganz allein! Der Mensch sollte sich nie höher stellen, als er ist – zu schnell verliert man ansonsten die Achtung ihm gegenüber und seinem Gesicht! ©Thomas de Vachroi

16. April 2018 · 11 Aufrufe
Die Nacht vorbei, der Tag beginnt….
Gedichte - Thomas de Vachroi

Die Nacht vorbei, der Tag beginnt….

Die Nacht vorbei, der Tag beginnt – ob heute wieder so erbarmungslos die Zeit wie Sand zwischen den Fingern zerrinnt?! Es werden all meine Tagträume sein, die mich bedingungslos behüten und gegen jegliches Getöse wird mit der Stille und dem Schöpferischen ein beglückende Reim! Sich vergewissern des eigenen Platzes Gesicht, des eigenen Wirkens im Strudel

10. April 2018 · 11 Aufrufe
Der Herbst ist nah…..
Gedichte - Thomas de Vachroi

Der Herbst ist nah…..

Der Wind wird kühl, auch wenn die Sonne lacht. Frische umrahmt das Gefühl – im Nebel der Gedanken sich aufbäumt eine neue Macht! Dem Sonnenlichte ergibt sich die Natur, rot und gülden glänzet sie – und von Trübsal keine Spur: In aller Endlichkeit bleibt der Zauber eines Naturfeuerwerks wie nie! In diesem Werden und Vergehen

23. August 2017 · 13 Aufrufe
Soll ich gelassen bleiben?
Gedichte - Thomas de Vachroi

Soll ich gelassen bleiben?

Soll ich gelassen resignieren, mich der Ohnmacht ergeben – würde ich mich mit erneutem Aufschrei letztendlich nur blamieren?! Soll ich meine Tage ganz unbedarft leben, mich im scheinbaren Glücke wähnen und solchen Trugschluß knallhart übersehen?! Soll ich ein Ja begeistert erdulden, wenn das Nein aus allen Nähten platzt – bleiben da im Seelenheil nicht nur

21. August 2017 · 12 Aufrufe
Maskerade und Suche!
Gedichte - Thomas de Vachroi

Maskerade und Suche!

Wir suchen ständig nach dem, was unsere Seele erhellt – wollen nur die Sonne seh`n, obwohl doch jeder Lichtstrahl die Dunkelheit zerschellt! Wir lassen uns ein auf manche Maskerade, um zu erhaschen den Gewinn – wir erlauben dem Schein und der Lüge die große Parade doch letztendlich ersticken wir darin! Wir umgarnen unser Ich mit

19. August 2017 · 14 Aufrufe
Gedankenblitz
Gedichte - Thomas de Vachroi

Gedankenblitz

Wer immer nur für sich und leise denkt, muß Obacht geben, daß er nicht seine Aura selbst in sich erhängt! Nur heimlich und still kommt man nicht durch`s Leben - der Mut zu sich selbst gehört zu den wichtigsten und schwierigsten Regeln! ©Thomas de Vachroi

31. März 2017 · 13 Aufrufe
Trauer verleiht Kraft!
Gedichte - Thomas de Vachroi

Trauer verleiht Kraft!

Trauer umrahmt das Gesicht – über Gott und die Welt sinnen wir nach und finden die Fröhlichkeit nicht! Verlorenen Träumen hängen wir nach – sind traurig über zerstörte Bilder und die Seele quält sich in manchem Ungemach! Trauer – sie verleiht uns auch Kraft und Zuversicht, sich in Enttäuschung nicht zu verlieren, sondern dem Unvermeidlichem

6. März 2017 · 12 Aufrufe
Gut und Böse!
Gedichte - Thomas de Vachroi

Gut und Böse!

Moral in diesem Lande fast verebbt - gezielt und wissentlich wird das Gute mit dem Bösen ersetzt! Moral, ein Stückchen Ehrfurcht vor dem Leben hier - gewollt und gekonnt, öffnet sie dem friedlichen Miteinander gewiss jede Tür! Moral überglänzt allen Schatten, bringt immer nur Licht - im Sumpf der Tugendlosen tummeln sich allein die Ratten!

12. Juli 2016 · 13 Aufrufe
Bleiben Sie in Kontakt

Neue Beiträge per E-Mail

Erhalten Sie eine Benachrichtigung, sobald eine neue Geschichte oder ein neues Gedicht erscheint.