Schlagwort: Vachroi

Wo ist der liebende GOTT?
Einen Gott soll`s doch nur geben und sicher wär` sein Ansinnen: Frieden für aller Menschen Leben! Doch wie makaber – man beruft sich auf diesen Gott, preist das eigene Seelenheil und bastelt vehement für die gleichen Glaubensmenschen am „Schafott“! Dieser Gott – er kann es niemals sein, der solche Zwietracht sät – es ist und

Wir verbrennen und löschen…….
Wir ziehen Grenzen in purer Eitelkeit, Konflikte umgehen wir möglichst weit - das eigene Maß der Dinge die Richtschnur oft ist, zu gerne verlieben wir uns nur in das eigene Gesicht!

Welche Welt wollen wir unseren Kindern vererben?
Wenn Flüsse und Meere sich rot verfärben, was wollen wir vererben? Wenn die Welt liegt in Scherben, was wollen wir vererben?

Der Worte Widerhall!
Im mitgeteilten Wort liegt stets die Spur vom Gedanken, vom Gefühl – das Niveau des Schreibers modelliert es nur! Darum ist das Verstehen auch nicht von der Hand zu weisen – will ich nicht hören, was ich hör`, werden jegliche Fronten im Verständnis zwangsläufig verwaisen! Worte können Widerhall erzeugen – im Guten wird die Zustimmung

Irrtum!
Wir pflegen Maschinen hingebungsvoll und akkurat – ihre Befindlichkeit liegt uns am Herzen – der Mensch wird hingegen oft nur verheizt und verschlissen auf sehr verantwortungslose Art!

Wenn das Feuer erlischt………..
Wenn die Gleichgültigkeit das Feuer erlischt.

Des Lebens Fluss…….
Ich denk` mir eine Welt, in der sich der Mensch zum Menschen mit Achtung und Nächstenliebe stellt! Die bürokratische Kälte die will ich nicht sehen – ich mag nicht diesen plötzlichen Profiteur, der reptilisch und blass als ein in die Helligkeit gespürtes Wesen der Nacht nur wird vergehen! Ich nenn` diesen sanftnervigsten, bösfreundlichsten Menschenerfinder nicht

Aprilwetter
Endlos nur Sonne ist eben nicht des Aprils Gesicht - wie fade wäre das Leben, gäbe es zündende und vorwärtstragende Widersprüche nicht!

Der Staat hat nicht die Aufgabe uns glücklich zu machen!
Die Verantwortung dafür tragen wir selbst, jeder von uns. Keine höhere Gewalt, keine höhere Instanz kann uns diese Verantwortung abnehmen.

Ideale………….
Streitet man ehrlich für seine Ideale, ist man unbequem – der Gewinn besteht aber darin, dass so die eigenen Spuren niemals verweh`n! Man hat Spuren wie kleine Glanzlichter gesetzt – vielleicht wie Sterne am dunklen Himmel flimmern und manch` schwierigerer Geselle wird verdientermaßen von solchen Spuren nur gehetzt! Darum hat das Unbequeme stets seinen Reiz,