Schlagwort: Vachroi

Vachroi’s Jahreskalender 2016 – 5. Augustwoche
Tdeva

WAHLKAMPF!
WAHLKAMPF Wahlkampf im Hier und Heute - auch in Neukölln ein buntes Treiben für die Leute! Ein Intermezzo vom Miteinander durchströmt die Zeit - man hat wieder entdeckt die Gemeinsamkeit! Menschliche Größe und Enthusiasmus sind wieder da - aufregend die Mischung von Kritik, Interesse und dem jubelnden Hurra! Wahlkampf bleibt in seinem Sinnen und Trachten

Vachroi’s Jahreskalender 2016 – 4. Augustwoche
Teva

Persönliche Erklärung zum PeWoBe Skandal in Berlin – deutsche und englische Fassung!
Persönliche Erklärung Ich beziehe persönlich Stellung zu den ungeheuren Vorwürfen (laut Medien) gegen den Flüchtlingsheimbetreiber PeWoBe in Berlin. Das tue ich deshalb, weil ich durchaus Erfahrungen gerade im Flüchtlingsbereich habe. Ich war zuletzt für das ehemalige "Rathaus Wilmersdorf" (Flüchtlingsnotunterkunft) zuständig, mit 1.150 geflüchteten Personen. Ich kann mich nicht erinnern, dass irgendein Mitarbeiter, sei es aus

Heuchelei und Gottes Glauben!
Mit Gottes Glauben schmücken sich die Menschen der Macht und wir lassen es zu, daß dieser so ernst zu nehmende Glaube nur ganz oberflächlich wird gedacht! Wir nehmen zur Kenntnis doch sehr gelassen, daß Frömmigkeit verkündet wird, ohne die Gebote zu leben und richtig zu erfassen! Menschen erfrieren in dieser Zeit - wo bleibt da

EUROPA – das Ja zum Nein!
Tdeva

Vachroi’s Jahreskalender 2016 – 3. Augustwoche
Tdeva

MORAL im Morast……….
Moral scheint aus der Mode gekommen - Morast breitet sich aus und der Tugend werden alle Momente genommen! Man nimmt und wütet gnadenlos - vom Reich der Anständigkeit bleibt viel zu oft ein Fünkchen bloß! Selbstherrlich ist der Mensch in sich geworden - Vernichtung, Gier und Habsucht verdienen sich heute die Orden! Ehrfurcht vorm Alter,

Irdisches Dasein
Vieles in unserem Leben geht manchmal gut, aber auch daneben. Darum sollten wir gelassen bleiben wie andere es in Büchern beschreiben! Ob Tagebuch oder Biografie - Änderungen im Zyklus Leben gibt es nie. Es ist das Schicksal, was uns treibt - die Art des Lebens aber bleibt. Doch schwinden dann die Jahre des Lebens und

Wer bestimmt über den Krieg!
Wer bestimmt über den Krieg? Wer wird bekämpft und was wird besiegt? Wer denkt an das Leid und der Menschen Tod? Wer bekämpft den Hunger und die unsägliche Not? Wer trägt Verantwortung für diese Welt? Wer kittet die Scherben, wenn sie fällt? Wer produziert die vielen schrecklichen Waffen? Wer heilt die Wunden, die da klaffen?