Schlagwort: Vachroi

Kalendermonat 2018 – Februar
Tdeva

Wann ist es Zeit zu geh’n?
Es ist Zeit, zu geh`n – schreibt da einer – dieser schwere Satz steht brutal im Raum, für das genaue Wann weíss die Antwort keiner! Wie oft schlagen wir nach in des Lebens Buch und übersehen nur allzu gern die Seite, wo uns bedeckt der Endlichkeit Tuch! Wir gehen letztlich alle, um anzukommen und haben

Alternativ für WEN?!
Was wurde da bloß gewählt? Eine Handvoll austauschbarer Schlipsträger, die nun die Regierungsbank wollen erklimmen. Deren Agieren nur noch maßlos quält- doch es soll und darf ihnen nicht gelingen, Fernab jeder denkbaren Wirklichkeit posieren sie in ihrem Wenn und Aber. Hoffentlich kommen sie nicht so weit! in ihrer machtbesessener Eitelkeit Sie zerpflücken unser aller Haus

Im Zwiespalt gefangen!
Manchmal ist man ganz tief unten – der Weg scheint versperrt zu des Lebens Bildern, den bunten! Dem Schmerz so vollkommen ergeben, will sich kein Lachen über das Leid erheben! Gefangen ergibt man sich dem Gram – die Stille der Einsamkeit plötzlich ganz wundersam! Man grübelt und lässt sich fallen im Ich – man entdeckt,

Innere Gewalten!
Diese mitunter schaurig` inneren Gewalten – wie oft lassen wir sie einfach so schalten und walten?! Wir trösten uns dabei mit dem zwangvollen Muss und versetzen doch nur unserer eigenen Tugend und Moral den letzten Schuss! Im Lügen groß, erbärmlich in Wichtigtuerei verspielen wir das Edle und verkommen im Einerlei! Nichts spricht frei uns von

Wagende Schritte!
Den Schritt zum anderen hin wagen, egal, wie ungewohnt, und nicht zaudernd fragen, ob es sich noch lohnt! Einfach zugeh`n ganz unbeschwert, Herz und Seele sprechen lassen – der Mensch ist und bleibt des Menschen höchster Wert! Nicht hadern mit sich und der Welt, das Gute nicht aus den Augen verlieren, nur weil es manchen nicht gefällt!

Monatskalender 2018 – Januar
Tdeva

Einen Augenblick Stille!
Tdeva

MEIN JA ZUM WIR!
MEIN JA ZUM WIR "Wenn man etwas erreichen will, muss man auch die erreichen, die gemeinsam das Erreichbare mit erreichen wollen!" - ein absoluter Grundgedanke während meiner Tätigkeit in der Notunterkunft "Altes Rathaus Wilmersdorf". Wenn ich heute auf diese 6 Monate als ehemaliger Heimleiter zurückblicke, so war das rundherum eine spannende, aufregende und große

Ernst des Lebens!
Sich ein sonniges Gemüt erhalten – so wie Sterne in der Dunkelheit für das ewige funkelnde Licht am Himmel walten! Den Frohsinn immer dort entdecken, wo Schwermut sich anbahnt, wo Zuversicht und schwindende Hoffnung sich allzusehr necken! Das Glücksgefühl stets neu zu empfinden – wie wenn bunte Wiesenblumen jedem großen Sturme trotzen und Schönheit