Schlagwort: Vachroi-VariAble

Phasen einer Depression
Gedicht - Phasen einer Depression

Der Wert des Menschen – Wohlstandsschlaf!
"Wenn der Mensch in Ruhe und Frieden sitzt, fühlt er's, wie ihn der Floh sticht. Weil sie reich geworden, hüben und drüben, dünken sie sich was besseres und weggeblasen ist das Gedächtnis an das Elend und die Tage, wo jeder sein alles hingab und sich selber dazu, um sich Ruhe zu schaffen. Das war eine

Olympisches Feuer – ein Gedanke!
Gedicht - Olympisches Feuer - ein Gedanke

Das letzte Interview der Erde!
Gedicht - Das letzte Interview der Erde

Wenn der Winter an die Türe klopft!
Gedicht - Wenn der Winter an die Türe klopft!

Grausamste Tierquälereien in Zuchtbetrieben
User Kommentar von Benjamin Körber zu den extremen Tierquälereien in unseren deutschen Zuchtbetrieben. Diese Scheinheiligkeit der Verbraucher, also der Leser und der Journalisten hier, stinkt doch gewaltig. Wer denkt denn an das Leid der Tiere, wenn er heut Abend sein Stück Fleisch, seine Scheibe Wurst, morgen Früh sein Ei oder irgendein Milchprodukt isst? Wir wollen

The white cross – im Zeichen des weissen Kreuzes
Im Zeichen des weissen Kreuzes (the white cross) Geheimtreffen in Berlin am 19.06.2013 world.press.org Sie kommen im Businessstyle und sind verschwiegen. Fotografieren und Filmen unerwünscht. Die Anhänger und Träger des weissen Kreuzes ist die Geschichte der Malteser im 14. Jahrhundert. Damals wurde das Kreuz als Tuch und als Ring getragen. Die damaligen Träger des Kreuzes
Überforderung!
Wenn Du dich überfordert fühlst, wenn 24 Stunden an einem Tag nicht mehr reichen, dann erinnere Dich an die Geschichte von dem Marmeladenglas und den zwei Bier. Ein Philosophie-Professor stand vor seinem Kurs und hatte ein kleines Experiment vor sich aufgebaut: Ein sehr großes Marmeladenglas und drei geschlossene Kisten. Als der Unterricht begann, öffnete er
Arm und Reich – das Gespräch
Was können wir halten, als was uns hält, denn wir sind zu schwach. Die gestrengen Herren sind stolz und hochfahrend, denn sie sind satt: aber wer satt ist, der nimmt nicht des armen Mannes Brot, weil ihn hungert und nicht des armen Mannes Kleidung, weil ihn friert! Sie lassen uns kriechen im Staub und Dreck

Hoffnung
Gedicht - Hoffnung