Schlagwort: Tdeva

Die Uhr unserer Erde!
Erschütterungen und schwere Beben, Stürme und Wasser löschen aus jegliches Leben - was einst die Menschen in ihrem Wahn haben erschaffen, große Gräben und riesige Löcher nun klaffen!

Burgen und Schlösser – magische Orte der Fantasie!
In die Berge fahren oder in die Täler, deren Wasserstürze Mühlen zum klappern bewegen. Das Schloss nehmen als Ziel, wo der große Ahnherr des Geschlechts wohnte. Erschöpft laufen wir durch den Waffengang und von der hohen Wand schaut der Herr des Hauses aus goldbarockem Rahmen auf uns herab. Im nächsten Raum: magische Helden im Silberharnisch,

Baumlied
Wachse, oh stolzer Baum, wie aus meinem Herzen! Treibe in den Himmel hinein dein Blättermeer! Denn ich vergrub viel Freud und Schmerzen- dich Baum gibt es - den Menschen nimmermehr.

Luise – Königin von Preußen
Luise von Preußen, eine Frau von Format - verherrlicht nur auf Liebreiz, war ihr Ruhm doch von ganz anderer Art! Die Geschicke und das Wohl des Landes ihr Triumph - in Liebe und Weitsicht bewahrte sie ihren König mit Klugheit vor totalem gesellschaftlichen Sumpf! Immer dem Ethos der Aufrichtigkeit verpflichtet, war es ihr Denken und

Mein Zuhause, meine Festung……..
Mein Zuhause, Festung vor dem Unheil dieser Welt – die Türen bleiben zu für all jenes, was mir weh tut oder nicht gefällt! Hier finde ich Ruhe, Kraft und Elan, auszuhalten und zu meistern den Widerspruch zwischen dem Brodeln der Welt und dem allgegenwärtigen – Das Leben muss Spaß machen – Wahn! Das Unterscheidungsvermögen zwischen

Wo ist der liebende GOTT?
Einen Gott soll`s doch nur geben und sicher wär` sein Ansinnen: Frieden für aller Menschen Leben! Doch wie makaber – man beruft sich auf diesen Gott, preist das eigene Seelenheil und bastelt vehement für die gleichen Glaubensmenschen am „Schafott“! Dieser Gott – er kann es niemals sein, der solche Zwietracht sät – es ist und

Wir verbrennen und löschen…….
Wir ziehen Grenzen in purer Eitelkeit, Konflikte umgehen wir möglichst weit - das eigene Maß der Dinge die Richtschnur oft ist, zu gerne verlieben wir uns nur in das eigene Gesicht!

Welche Welt wollen wir unseren Kindern vererben?
Wenn Flüsse und Meere sich rot verfärben, was wollen wir vererben? Wenn die Welt liegt in Scherben, was wollen wir vererben?

Der Worte Widerhall!
Im mitgeteilten Wort liegt stets die Spur vom Gedanken, vom Gefühl – das Niveau des Schreibers modelliert es nur! Darum ist das Verstehen auch nicht von der Hand zu weisen – will ich nicht hören, was ich hör`, werden jegliche Fronten im Verständnis zwangsläufig verwaisen! Worte können Widerhall erzeugen – im Guten wird die Zustimmung

Irrtum!
Wir pflegen Maschinen hingebungsvoll und akkurat – ihre Befindlichkeit liegt uns am Herzen – der Mensch wird hingegen oft nur verheizt und verschlissen auf sehr verantwortungslose Art!