Schlagwort: Tdeva

Der Davidstern – Vachroi’s Grußkarten
Gedicht von Jürgen Wagner – Grußkarte Thomas de Vachroi
Grünheide in der Mark – eine Verschlusssache?!
Nach fast zwei Jahren kehre ich an den Ort des Geschehens zurück - Grünheide und hier ganz speziell der Ortsteil Altbuchhorst. Ich bin sehr gespannt, welches Bild sich mir zeigt, wie sich das kleine Örtchen letztendlich im Fluß der Zeit verändert hat. Auf den ersten Blick hin ruht alles in den mir vertrauten Bildern - Idylle

Vachroi’s Jahreskalender 2016 – 5. Augustwoche
Tdeva

WAHLKAMPF!
WAHLKAMPF Wahlkampf im Hier und Heute - auch in Neukölln ein buntes Treiben für die Leute! Ein Intermezzo vom Miteinander durchströmt die Zeit - man hat wieder entdeckt die Gemeinsamkeit! Menschliche Größe und Enthusiasmus sind wieder da - aufregend die Mischung von Kritik, Interesse und dem jubelnden Hurra! Wahlkampf bleibt in seinem Sinnen und Trachten

Heuchelei und Gottes Glauben!
Mit Gottes Glauben schmücken sich die Menschen der Macht und wir lassen es zu, daß dieser so ernst zu nehmende Glaube nur ganz oberflächlich wird gedacht! Wir nehmen zur Kenntnis doch sehr gelassen, daß Frömmigkeit verkündet wird, ohne die Gebote zu leben und richtig zu erfassen! Menschen erfrieren in dieser Zeit - wo bleibt da

EUROPA – das Ja zum Nein!
Tdeva

Vachroi’s Jahreskalender 2016 – 3. Augustwoche
Tdeva

MORAL im Morast……….
Moral scheint aus der Mode gekommen - Morast breitet sich aus und der Tugend werden alle Momente genommen! Man nimmt und wütet gnadenlos - vom Reich der Anständigkeit bleibt viel zu oft ein Fünkchen bloß! Selbstherrlich ist der Mensch in sich geworden - Vernichtung, Gier und Habsucht verdienen sich heute die Orden! Ehrfurcht vorm Alter,

Irdisches Dasein
Vieles in unserem Leben geht manchmal gut, aber auch daneben. Darum sollten wir gelassen bleiben wie andere es in Büchern beschreiben! Ob Tagebuch oder Biografie - Änderungen im Zyklus Leben gibt es nie. Es ist das Schicksal, was uns treibt - die Art des Lebens aber bleibt. Doch schwinden dann die Jahre des Lebens und

Wer bestimmt über den Krieg!
Wer bestimmt über den Krieg? Wer wird bekämpft und was wird besiegt? Wer denkt an das Leid und der Menschen Tod? Wer bekämpft den Hunger und die unsägliche Not? Wer trägt Verantwortung für diese Welt? Wer kittet die Scherben, wenn sie fällt? Wer produziert die vielen schrecklichen Waffen? Wer heilt die Wunden, die da klaffen?