Schlagwort: Miteinander

Ich sage Danke
Gedicht Thomas de Vachroi Vertont: Musikcreator Ich sage Danke Ich sage dem Leben dankefür die gelebten Tage,für all das bunte Durch- und Miteinanderund auch für manche ohne Antwortgebliebene …

Der Kampf um Demokratie: Eine Herausforderung unseres Jahrhunderts
Demokratie ist kein nationales Projekt. Wir müssen international zusammenarbeiten, um autoritäre Tendenzen zu bekämpfen und demokratische Werte zu verteidigen.

Tugend, Begierde und Vernunft!
Tugend, dieser ethische Grundantrieb, über den wir verfügen, wir sollten seinen Reiz, seinen Wert nicht verspielen – wir müssen ihn ohne Wenn und Aber kompromisslos üben!

Das große Miteinander – Tee und Wärmestube Neukölln
Gut, dass es solche Menschen gibt, die selbstlos dafür einsteh`n, dass für andere das Ja zum Leben immer siegt!

Der Egoist
Reichlich arm ist solch` ein Mensch und sehr allein - denn nur ohne diesen Selbstzweck wird das Miteinander stets als Füreinander ehrlich und herzerfrischend glücklich sein!

8. MAI
Wo bleibt unser gemeinsames Tun, unsere Kraft, um diesen Kräften energisch Einhalt zu gebieten, es wird höchste Zeit für uns, sich mit diesen Alliierten Soldaten und dem Schwur auf Frieden für die Welt, neu zu vereinen!

Lebensspannung!
Manches Miteinander bleibt spannend auf Lebenszeit! Es gedeiht und wächst und ist in seinem Inhalt für geistige Größe und menschlichen Scharfsinn immer bereit! Es erlaubt, die eigene Identität zu leben, den Jetztzustand und das eigene Ich immer aus dem großen Einerlei herauszuheben! Solches Miteinander den Behauptungskrampf nicht braucht, der die Sinne lahm legt und ihm

BEKENNTNIS
Wenn ich ihn nicht hätte, die Welt säh` trüber aus - im Poltern durch mein Leben kam mit ihm die Sonne in mein Haus! Schweigend miteinander reden, ein Genuss - das bedingungslose Miteinander setzt außer Gefecht jedes berechnende Muss! Kein eitler Höhenflug gibt an den Takt in diesem Füreinander - ein ehrliches Wort im Lachen

MAHNUNG UND LÜGE
Frieden, das höchste Gut auf Erden - wachsen und gedeihen kann es nur, wenn in ehrlicher Freundschaft Respekt und Achtung für ein Miteinander die tragenden Säulen werden!
Parasiten – so schrieb man vor 121 Jahren!
Die Grammatik und Rechtschreibung wurde mit Absicht nicht verändert! Quelle: »Aachener Kritische Revue«, 1893 Parasiten Kennst du jene Menschen nicht? Die da lungern wie Hyänen – Sich wie Schlangen winden, dehnen, Deren Aug' in Räthsel spricht? – Kennst du jene Menschen nicht? Die da lieblich zu dir reden, dein Vertrauen zu beleben, mit 'nem Janus-Angesicht