Schlagwort: Leben

Jeder muss sein Kreuz tragen – Der Schicksalspfad
Wie oft - musste ich diese Stufen erklimmen, wie oft - über meine Schritte sinnen, wie oft - musste ich neu beginnen, wie oft - sah ich das Ziel zerrinnen. Wie oft - blieb mir keine Wahl, wie oft - war es mir egal, wie oft - war alles surreal, wie oft - war

Lügen und Heuchelei!
Fragen stehen mit solchem Sinnbild im Raum - an Seelenkälte wird sich heiß gerieben, Gespenster treffen auf Gaukler und ein einziger Engel beflügelt die Szenerie kaum!

Ein Sonnenstrahl
Es ist wie im Leben immerfort - über noch so dunkle Wolken findet irgendwann und igrendwie die Sonne über alle Hoffnungslosigkeit immer und letztendlich ihren Hort!

Die Träume und ich!
Doch Verzweiflung witzelt im Grunde nur, Schwermut sinkt nicht nieder - nein, sie purzeltbäumt sich auf und es liegt an mir, wieder zu finden der Träume bewegende Spur!

Vielleicht, eventuell!
Vielleicht - ein kleines und so großes Wort, das oftmals trägt die Hoffnung in sich fort.

Gefühle, die kleinen Bausteine
Ein bunter Strauß an Gefühlen macht uns aus - selbst die größte Grobheit kennt die Sehnsucht in ihrem Haus!

GLÜCK
Glück, welch großes Wort - als Hohelied der Seele trägt es jeden Abgrund des Lebens himmelhochjauchzend fort! Glück immer ein Jubeln für das Lachen - tausend Sonnenstrahlen in einem, die jedem Dunkel, jedem Argwohn den Garaus machen! Glück zündet immer Kraft und Mut, das Beschwerliche zu wagen und der Sieg in allem Wollen und Tun

Gefühle
Die Leiden der Liebe werden heute großgeschrieben - Selbstprüfung und Selbstreparatur, was viel Energie beansprucht - damit soll manch` Unglück werden vermieden!

Man dreht sich im Kreis…………
Man dreht sich im eigenen Kreis, im Grübeln laufen all die Gedanken heiß - verloren im Wettstreit mit dem Sieg, ein Emigrant in sich selbst da nur blieb! Diese Stille ist sehr schwer zu ertragen, wenn man gewohnt ist, nach Streitbarem immer zu fragen, wenn Turbulenz der Tage das Leben machte und man selbstvergessend nur

Sich selber treu bleiben……
Sich selber immer treu bleiben, Ideale und Träume nicht mit einer Maske verkleiden - nicht Verrat üben am eigenen Geschick, stets ein Leuchtfeuer sein, das dem Ich niemals entrückt! Sich regen, wo Haltung ist geboten, aufbegehren, wo Denken wird verboten - Glück fühlen und bedingungslos spüren, den Augenblick wahrhaftig leben, wenn Gedanken und Sinne nur