Schlagwort: Gesellschaft

Sonnenschein
Durch`s Fenster blinzelt der Sonnenschein - ganz sanft und zaghaft verleiht er dem alltäglichen Trubel ein etwas goldenes Sein!

Der verordnete Schein
Träume und Ziele zu haben und zu leben bedeutet weitaus mehr, als sich allein und nur selbst über das Miteinander zu erheben!

Alt und Jung!
Gedicht - Alt und Jung!

Wertelos!
"In einer Gesellschaft, in der die Lachfältchen mit Nervengift weggespritzt werden, sollte man den Wert dieser ernsthaft hinterfragen"! Tdeva 2013
Demographischer Wandel
Nach der rassistischen Bevölkerungspolitik des NS-Regime fristete die Demografie in Deutschland lange ein Schattendasein, galt die Untersuchung oder gar Beeinflussung reproduktiven Verhaltens doch als moralisch bedenklich. Erst im Zusammenhang mit der politischen Debatte um die Aufrechterhaltung der Sozialversicherungen kamen auch in Deutschland Debatten über die demografische Entwicklung oder den demografischen Wandel wieder auf. Zum Teil
Ein König – Friedrich der Große und die holde Männerwelt – Wahrheit Scheibchenweise
(mb) Sein Vater, der „Soldatenkönig“, wollte ihm die „weibischen Allüren“ austreiben. Dichten, Musizieren und Komponieren waren für ihn Weiberkram und eines preussischen Thronfolgers unwürdig. Nach seinem gescheiterten Fluchtversuch wurde sein Liebhaber Katte hingerichtet. Friedrich selbst wanderte in den Kerker, wurde zwangsverlobt mit einer Frau – schickte diese aber gleich nach der Thronbesteigung in die Verbannung.
Das Untier dieser Welt
Das Böse ist das Untier dieser Welt, das uns fast täglich beängstigend mehr als das Gute in ständigem Atem hält! Menschen werden brutal zusammengeschlagen, werden bestohlen, beraubt, mißhandelt - es ist an der Zeit, nach den wahren Ursachen für solch` Miteinander zu fragen! Menschen werden nie als Räuber oder Diebe geboren - keiner der Täter
Gesellschaftliche Mauern
Es lebten - ich weiß nicht in welchem Land, zwei Barone, tadellos und wortgewandt. Sie hatten beide nicht viel im Kopf doch ihre Manieren waren „tip und top“. Der eine war ein „von“, der andere ein „zu“. Sie ignorierten in vornehmer Ruh, der eine den anderen geflissentlich denn jeder dünkte als der Bessere sich. Sie