Schlagwort: Geschichten aus der Politik
BLAUER DUNST
Glaubt man den Werbekampagnen der 70-er Jahre, so war der Genuss einer Zigarette in jener Zeit eigentlich nur etwas für richtige Männer. Harte Kerle, staubige Stiefel, schneidige Rösser, das Ganze vor perfekter Prärie-Silhouette und goldenem Sonnenuntergang – »der Duft der großen weiten Welt«. Ein Appell an die Ur-Sehnsüchte des kleinen Mannes. Meilenweit wollte auch er
Preussische Erfindungen – Beamte
Braucht ein Staat Beamte? Das ist nicht einfach zu beantworten, denn die Frage ist von vielfältigem Sinne. Ist der Beamte Diener des Volkes, also Dienstleister, so braucht das Volk Beamte. Ist der Beamte verlängerter Arm der Regierung, so ist die Frage nicht, ob das Volk den Beamten braucht, sondern, ob es ohne ihn auskommen kann.
Bismark hatte einen Traum – Nur Phantasie
- 18. Januar 1871 das deutsche Kaiserreich ist nach langwierigen Verhandlungen mit den Nord,- und Südstaaten Deutschlands gegründet - Wer sparen will muss die ganze Nation gewinnen! - 1866 die Nationalstaaten gibt es in dieser Form nicht mehr - Wir dürfen nicht mit einer rigiden Sparpolitik regieren das vom übrigen Deutschland gehasst und beschimpft wird.

25 Grundsätze der Desinformation – Satire oder bittere Realität
Wir haben die Wahl - Satire oder bittere Realität!
Es war einmal – Farben – Lehre!
Es war einmal vor sehr langer Zeit, da begannen die Farben dieser Welt sich zu streiten. Jede behauptete von sich, sie sei die Beste, die Wichtigste, die Nützlichste, die Beliebteste! GRÜN sagte: Klar bin ich die Wichtigste! Ich bin das Symbol für Leben und Hoffnung. Ich wurde gewählt für das Gras, für die Bäume und
Karneval – ein besonderer Gruss
Alaaf ,Hellau seid ihr bereit, willkommen zur Beklopptenzeit! Mer kenne des aus Akte X,doch Mulders rufen hilft da nix, des kommt durch Strahle aus dem All, und plötzlich dann ist Karneval. Uff einen Schlach wern alle dämlich,denn das befiehlt das Datum nämlich. Es ist die Zeit der tollen Tage, so eine Art Idiotenplage, eine Verschwörung,
Freitag der 13.
Freitag, der 13. Mal ganz ehrlich - ist da nicht jedem ein bisschen mulmig zumute? Aber wieso eigentlich? Wie entstand die Angst vor dem vermeintlichen Unglückstag? Wie entstand der Aberglaube? So mancher Aberglaube lässt sich als „selbsterfüllende Prophezeiung“ verstehen. Dieser Begriff bedeutet: Wenn man fürchtet, dass am Freitag den 13. mehr schief geht als sonst,
Grüße aus dem Reichstag – eine Persiflage
Tumultartige Szenen, lautstarke Wortmeldungen von Seiten der Linken und Grünen. Gefechtsbereite Redner stehen am Pult und schleudern verbale Blitze in die Runde der hochwohlgeborenen Abgeordneten. Die Zuschauerränge dicht gefüllt mit illustrem Volk und alle schreien mit. Keiner weiß den Grund. Die Nachbarin schreit- um was geht es denn jetzt. Der Angesprochene antwortet laut - es