Schlagwort: Gedichte zwischen den Jahren

Wenn der Winter an die Türe klopft!
Wenn der Winter an die Türe klopft und der Braten in der Röhre tropft wenn das Dorf liegt tief verschneit, dann ist bekanntlich Weihnachtszeit. Man hört der Schlitten Glockenklang, aus der Ferne klingt mächtiger Gesang. Der Pfarrer von der Kanzel schreit: "Das Ende ist nun nicht mehr weit!" Einer Witwe werden die Augen feucht, der

Weihnachten in Läusern!
Im Dorfe, tief unten im Tale steht eine verlassene Burg. Da hört man mit einem Male einen Knall und Geisterspuk. Im Dorfe, tief unten im Tale steht eine verlassene Burg. Da hört man mit einem Male einen Knall und Geisterspuk.

Im Tale die Glocken erklingen!
Im Tale erklingen weitab die Glocken, schneeweiss fallen die ersten Flocken. Nicht mehr weit ist nun die Zeit für das weihnachtlich festliche Kleid. Es singen die Alten in bekannter Weise, die jungen hören es ganz leise - da erklingt die erste Schelle drüben in der kleinen Kapelle. Man probt, so lauten die Sitten keiner im

Nun is coming the Christmastime! – a Glosse!
When the last Kalender-sheets flattern through the Winter-streets - and Decemberwind is blowing, then is everybody knowing. That it is not allzuweit - she does come, the Weihnachtszeit. All the Menschen, Leute, people flippen out of ihrem Stübel, run to Kaufhof,Aldi, Mess make Konsum and business. Kaufen this and jenes Dings and the Churchturmglocke rings!

Weihnachten in Läusern!
Im Dorfe, tief unten im Tale steht eine verlassene Burg. Da hört man mit einem Male einen Knall und Geisterspuk. Die Menschen, sie rennen aus den Häusern sie zittern und sind ganz verstört - der Knall kam aus Richtung Läusern, wo man Nachts die Geister hört. Der Amtmann war nun gleich zur Stelle, in seiner

Klein Jacob und das Weihnachtsfest
So ist die Zeit gekommen vom Bratenduft schon ganz benommen, sitzen wir in der Stube drinnen und können dem Spektakel kaum entrinnen. Weihnachtsbaum und Kerzenlicht mit Küchendüften gut gemischt, die Gans im Ofen schmoren tut und im Kamin da brennt die Glut. Erhitzt im vollen Sonntagsstaat das Haar gekämmt und das Klavier parat. So

Der traurige Weihnachtsstern
Aus längst vergangenen Kindertagen ein kleines Gedicht für einen traurigen Weihnachtsstern. Das gilt auch heute noch! Einst stand ein kleiner Weihnachtsstern am dunklen Himmel so weit fern. Er fühlte sich ganz allein und wollte nicht mehr traurig sein. Die anderen Sterne ringsumher, die glänzten wie Gold so sehr, erstrahlten hell im edlen Schein, von einer

Adventskranz
Immer ein Lichtlein mehr im Kranze den wir selbst gebunden, daß er uns leuchte sehr, durch die dunklen Stunden. Zwei und drei und dann vier, rings um den Kranz, welch ein Schimmer! Und so leuchten auch wir, und so leuchtet unser Zimmer. Nun strahlen die Weihnachtskerzen und wieder loht der Flamme Schein, Freude zieht in

Leise fällt der erste Schnee
Leise vom Himmel die Flocken fallen, rings die Welt liegt tief verschneit. In den Stuben die Lichter brennen- es ist wieder Weihnachtszeit. Abends dann beim Schein der Kerzen finden wir vom Alltag Ruh, singen altvertraute Weisen, hören der Weihnachtsgeschichte zu. Nüsse knacken, Plätzchen backen, stricken, häkeln und basteln schöner Sachen. Groß und Klein sind nun

Weihnachtszeit ?
Immer wieder zur Weihnachtszeit sind die Herzen besonders weit, aber ist es nicht nur ein Resümee der Vergangenheit!? Man schaut vor und auch zurück, sucht vergebens das Glück und doch ist man voller Mut und Tatendrang man feiert mit Wein und Gesang für einen kurzen Moment -überhaupt nicht lang-. Denn der Alltag ist wie eine