Schlagwort: Erde

Wenn die Raben ihre Schnäbel wetzen
Ein Gedicht von Thomas de Vachroi Vertont von Musikcreator

Die Worte unserer Erde
Ein Gedicht von Thomas de Vachroi Vertont von Musikcreator

Die Grüne Woche – zwischen Wurst und Werbung, zwischen Rabatt und Sonderpreis
Hundert Jahre Grüne Woche – ein stolzes Jubiläum, oder doch nur ein Jahrmarkt? Ein Jahrhundert voller Düfte von Brot und Wurst, Blumen und Kräutern, Bilder von vollen Tellern und vollen Tüten. Man zeigt, was die Felder hergeben, was die Ställe hergeben, was die Industrie hergibt. Man feiert die Fülle. Doch mitten in dieser Fülle stellt sich eine leise, unbequeme Frage: Wer wird davon satt – und wer bleibt draußen?

Tugend, Begierde und Vernunft!
Tugend, dieser ethische Grundantrieb, über den wir verfügen, wir sollten seinen Reiz, seinen Wert nicht verspielen – wir müssen ihn ohne Wenn und Aber kompromisslos üben!
Adventszeit
Vom Osten her kam eine alte Frau

Die Worte unserer Erde – unser Erbe!
Die Worte unserer Erde hat sie je jemand gehört? Wer sagt, dass die Erde uns gehört? Wer bestimmt, ob ich bleibe, wenn ich sterbe? Ist die Erde unser Erbe, hat sie je jemand besessen? Wer sagt, man könnte sie in Gold bemessen? Wer bestimmt, ob ich verschwinde, wenn ich sterbe? Das Konzert unserer Mutter

Die Uhr unserer Erde!
Erschütterungen und schwere Beben, Stürme und Wasser löschen aus jegliches Leben - was einst die Menschen in ihrem Wahn haben erschaffen, große Gräben und riesige Löcher nun klaffen!

Der Glaube an die Welt
Wir entwickeln, produzieren, konsumieren auf Gedeih und Verderb - ohne abzuwägen, was wir zerstören oder letztendlich verlieren!

Das Laute und Leise
Die leisen Töne bleiben uns das stille große Glück - es zu bemerken, zu finden und zu leben ist und bleibt das lohnenswerteste Geschick!
Adventslichter!
Traget das Licht hinaus in die Welt, dass überall die letzte der Mauern fällt - der Friede und Gesundheit sei für uns das höchste Gut, dafür wünsche ich allen Menschen Kraft und Mut. Für ein friedliches Leben auf Erden und Dauer, reißt ein jegliche geistige und gebaute Mauer - zündet nun an die Lichter