Schlagwort: Dichterclub

Wir verbrennen und löschen…….
Wir ziehen Grenzen in purer Eitelkeit, Konflikte umgehen wir möglichst weit - das eigene Maß der Dinge die Richtschnur oft ist, zu gerne verlieben wir uns nur in das eigene Gesicht!

Wenn Worte verloren gehen!
Der Worte Zauber einst wie ein Seelenheil, nun fast verkümmert und abgerutscht ins Schablonenhafte derweil! Tiefe Huldigung galt früher jedem Wortgefecht - heute sind hingegen profane Worthülsen in ihrem Sinn und Gewinn nur noch ganz schlecht! Das Wort kann Halt und Zündstoff sein, wie eine Flamme lodern oder schillernd klingen wie der schönste Liederreim!

Man dreht sich im Kreis…………
Man dreht sich im eigenen Kreis, im Grübeln laufen all die Gedanken heiß - verloren im Wettstreit mit dem Sieg, ein Emigrant in sich selbst da nur blieb! Diese Stille ist sehr schwer zu ertragen, wenn man gewohnt ist, nach Streitbarem immer zu fragen, wenn Turbulenz der Tage das Leben machte und man selbstvergessend nur

Helfen!
Helfen, welch großes Wort

Alternativ für WEN?!
Was wurde da bloß gewählt? Eine Handvoll austauschbarer Schlipsträger, die nun die Regierungsbank wollen erklimmen. Deren Agieren nur noch maßlos quält- doch es soll und darf ihnen nicht gelingen, Fernab jeder denkbaren Wirklichkeit posieren sie in ihrem Wenn und Aber. Hoffentlich kommen sie nicht so weit! in ihrer machtbesessener Eitelkeit Sie zerpflücken unser aller Haus

Aufschrei für das Gute…..
Werde ich noch gebraucht in diesem Leben, wo sich im Spiel um Karriere und Macht doch nur persönliche Eitelkeiten eng mit der Heuchelei verweben?! Macht ein Aufschrei für das Gute immer noch Sinn oder sollte man eher ruhig bleiben und in allem selbstgefällig erwarten den Gewinn?! Renne ich gegen Mauern zu ungestüm – wird mir

So manch trüber Tag…..
Dieser trübe Tag, er fädelt die Gedanken auf – wie eine Kette schlingern sie vor mir mit vielen Fragen: Wer gibt die Antwort mir darauf?! Das Grau da draußen verschmäht jeden Blick in glanzvolle, lichtdurchflutete Zeiten – in Umrissen taucht nur auf manch misslungenes Lebensstück! Doch will ich nicht hadern und nicht vergessen: Lief manch`

Der Kluge, der Weise und der Narr!
Der Kluge wird sich niemals vor der Wahrheit hinter der Wirklichkeit drücken – nur der Einfältige will die Fronten nicht überblicken! Der Weise wird sich stets als ein Teil des Ganzen begreifen – nur der Narr glaubt, mehr als der Schaum der Welle zu sein und wird sich in seinem Tun darauf versteifen! Der Kluge

Was ist Kunst?
"Über Kunst lässt sich bekanntlich auf das trefflichste streiten, trotzdem sollten wir partout vermeiden, anderen die Kunst zu verleiden und in der Oase der geistigen Bequemlichkeit zu verweilen!"

Der Eine handelt und der Andere träumt……..
Zwei Menschen, zwei Lebensgesichter – eine Sehnsucht, eine Hoffnung und doch zwei unterschiedliche Geschichten! Der Eine will das Glück erzwingen – mit Enthusiasmus und viel Kraft will er den Wettlauf zwischen Zeit und Anspruch jederzeit gewinnen! Der Andere trägt die Träume in sich, baut Stein für Stein still an seinem Haus und versteckt seine Sehnsucht