Schlagwort: Dichterclub Berlin

Die Nacht vorbei, der Tag beginnt….
Die Nacht vorbei, der Tag beginnt – ob heute wieder so erbarmungslos die Zeit wie Sand zwischen den Fingern zerrinnt?! Es werden all meine Tagträume sein, die mich bedingungslos behüten und gegen jegliches Getöse wird mit der Stille und dem Schöpferischen ein beglückende Reim! Sich vergewissern des eigenen Platzes Gesicht, des eigenen Wirkens im Strudel

Gedanken!
Gedanken -sie können flüchtig sein und eine Plage! Sie können Antwort geben oder bleiben immer eine Frage. Gedanken -sie können Gut und Böse sein, sie können niederschmetternd, herzzerreißend und auch leuchtend sein! Gedanken – sie können befreien und auch Fesseln gleichen, sie können bewirken, das der Irrtum der Erkenntnis muss weichen! Gedanken- sie können

Gesegnetes Osterfest wünscht euch allen Thomas de Vachroi
Tdeva

Der Idealist!
Tdeva

Schlechte Ratgeber!
"Wenn einer Schlechtes von dem anderen sagt, dann geh zu dem und frage ihn. Und wenn der erste dir verbieten will, den anderen zu hören - dann ist er selbst noch schlechter als der andere!" ©Tdeva

Vachrois Jahreskalender 2018 – Monat März
Tdeva

Windhauch!
Ich gehe durch dein Träumen, wie der Hauch in jedem Wind – ich werde in deiner Seele leuchten, wenn Andere längst schon gegangen sind. Ich ruhe in dir, wie der Sinn in einem Wort – ich lebe dieses Wir als einen immer beseelenden und sicheren Hort! ©Thomas de Vachroi

Wir sitzen alle in einem Boot!
Rauchverbot in Gaststätten wird zum allerhöchsten Sinn erkoren, auf den Helm für Radfahrer wird mit voller Inbrunst geschworen! Zur gleichen Zeit aber imperiale Strategien die Welt zersetzen und sich mit neuen Kriegsplänen und zerstörerischer Kriegstechnik vernetzen! Wer dagegen aufschreit, wird diskreditiert – Wahrheit paßt nicht ins Gefüge – mit Erfolg wird sie letztendlich manipuliert! Es

Alles im Eimer!
Tdeva

Ich wollte manches…..
Ich wollt`, ich wäre ein bisschen weiser, schrie mich bei jedem Unrecht nicht gleich heiser! Ich wollt`, ich könnte immer vernünftig sein und nicht bei allem Unheil ein “Hier” in die Welt schrei`n! Ich hätt` ganz gern auch mehr Geduld und suchte nicht immer nur bei mir die Schuld! Ich würd` so gern allein