Geschichten aus der Politik

Offener Brief an Menschen in Not
Und an alle, die – wie ich – gerade auf festem Boden stehen: Lasst uns Hände reichen, wo wir können. Nicht aus Pflicht, sondern weil wir wissen: Jeder von uns könnte eines Tages der sein, der aufgefangen werden muss.

Offener Brief an die Bundesregierung zur Verbesserung der Rentensituation -gegen Altersarmut
Ich bitte Sie, diese Vorschläge von Maßnahmen zeitnah zu prüfen und entsprechende Schritte einzuleiten, um die Lebensqualität der Generationen im Alter erheblich zu verbessern und soziale die Gerechtigkeit zu stärken, Armut kann eine Gesellschaft zerstören.

Richtig spenden ist eine Kunst
Richtig spenden ist eine Kunst

Mach’s gut liebe Margot
Nun kann sie nicht mehr sprechen, jetzt müssen wir es für sie tun und das sind wir ihr schuldig.

Armut und Einsamkeit im Alter!
Armut im Alter ist für eine reiche Gesellschaft beschämend.

Die Arbeit der kirchlichen Gemeinden in Deutschland ist unverzichtbar.
Die Arbeit der kirchlichen Gemeinden ist im gesellschaftlichen Wandel unverzichtbar.

+++Versteigerung zu Gunsten der Tee und Wärmestube Neukölln+++
Mit dem Erlös soll die diesjährige Schifffahrt der Gäste der Tee und Wärmestube Neukölln finanziert werden. Diese Schifffahrt gibt es alljährlich seit 2017 mit der Reederei Bruno Winkler.

Die Welt nimmt Abschied von Papst Franziskus
Heute, da Sie die Welt verlassen haben, danke ich Ihnen – nicht nur als Papst, sondern als Mensch, der den Ausgestoßenen ihre Würde schenkte. Sie predigten nicht nur Barmherzigkeit, Sie lebten sie: in den Gefängnissen, an den Rändern Roms, in Ihrem schlichten „Fiat voluntas tua“.

Danksagung zum 11. Osterbrunch in Neukölln für Menschen in Not
„Gemeinschaft beginnt dort, wo wir einander mit offenem Herzen begegnen. Christus ist auferstanden, möge sein Licht eure Tatkraft und unsere Gemeinschaft weiter stärken.“

Zusammenhalt und Zusammenarbeit zwischen evangelischer Kirche und Diakonie – eine engere Verzahnung unter dem Aspekt „Wir sind Kirche“
Es braucht keine großen Strukturveränderungen, sondern konkretes Handeln im Alltag. Wenn Gemeinde und Diakonie sich als gemeinsame Verantwortungsträger verstehen („Wir sind Kirche!“), wird die Zusammenarbeit weiterwachsen.