Geschichten aus der Politik

Wenn die Glocken das Schweigen brechen
Das Aussprechen eines Namens ist die kleinste, aber mächtigste Form der Auferstehung.“ TdV

Armut eine Stimme geben sagt Danke
Armut eine Stimme geben“ – das ist nicht nur unser Name, sondern unser täglicher Auftrag. Doch diese Stimme wäre ohne Sie und euch kaum hörbar. Am Ende dieses ereignisreichen Jahres blicke ich mit tiefer Dankbarkeit auf das zurück, was wir gemeinsam möglich gemacht haben.

Die unbequeme Wahrheit der Weihnacht und das Licht des Handelns
Manche warten nicht auf das Christkind. Sie warten auf eine Tasse Tee, die Wärme hält. Manche warten nicht auf das Christkind. Sie warten auf eine Tasse Tee, die Wärme hält.

Die Straße ist kein Wohnraum! – The Street is Not a Home!
Die Straße ist keine Wartehalle.

Einordnung der Sendung „Markus Lanz“ vom 13. November 2025
Armutsgefährdungsquote bei über 65-Jährigen: 19,6 % (Rekordhoch, +1,2 % zu 2023), betrifft 3,54 Mio. Menschen. Grundsicherung im Alter: 729.000 Anträge (Juni 2024, Trend steigend), oft Frauen (Quote 20,2 % vs. 16,1 % Männer). Ursachen: Sinkendes Rentenniveau (48,3 % des letzten Nettolohns), Lücken in der Erwerbsbiografie (Teilzeit, Care-Arbeit) und Inflation (Lebenshaltungskosten +5 % 2025). Die Armutsgrenze liegt bei 1.314 € netto/Monat für Alleinstehende – viele beziehen Rente unter 1.200 €. Armutsgefährdungsquote bei über 65-Jährigen: 19,6 % (Rekordhoch, +1,2 % zu 2023), betrifft 3,54 Mio. Menschen. Grundsicherung im Alter: 729.000 Anträge (Juni 2024, Trend steigend), oft Frauen (Quote 20,2 % vs. 16,1 % Männer). Ursachen: Sinkendes Rentenniveau (48,3 % des letzten Nettolohns), Lücken in der Erwerbsbiografie (Teilzeit, Care-Arbeit) und Inflation (Lebenshaltungskosten +5 % 2025). Die Armutsgrenze liegt bei 1.314 € netto/Monat für Alleinstehende – viele beziehen Rente unter 1.200 €.

Mahnender Aufruf an die Vereinten Nationen/Urgent Call to the United Nations
Sehr geehrte Mitglieder der Vereinten Nationen, ehrenwerte Vertreterinnen und Vertreter der internationalen Gemeinschaft, unsere Welt steht an einem Scheideweg. Die Entscheidungen, die wir heute treffen, werden nicht nur unsere Gegenwart, sondern vor allem die Zukunft unserer Kinder und kommender Generationen prägen. Die Frage, die uns alle vereinen muss, ist klar und dringlich: Welche Welt wollen wir unseren Kindern vererben?

Warum ich noch in der lutherischen Kirche bin.
Diese Glaubensfragen treiben mich in meiner evangelischen Kirche um, aber auch Gesellschaftspolitik über Armut, Genderfragen und Gleichstellungskriterien. Ich suche in meiner Kirche konkrete Antworten auf die Existenzfragen des einzelnen Menschen.

Die Koffer-Odysee: Oder wie Berlin mich fast besiegt hat.
„Danke, Berlin!“ Ich fluche jetzt laut: „Verdammter Urlaub! Verdammtes Wetter!“ „Danke, Berlin!“ Ich fluche jetzt laut: „Verdammter Urlaub! Verdammtes Wetter!“

Martin Luther – Bildung und Reformation
Er war ein großer Befürworter der Bildung und glaubte, dass jeder Mensch unabhängig von seiner sozialen Herkunft das Recht auf Bildung haben sollte. Er setzte sich dafür ein, dass Schulen für alle zugänglich gemacht werden sollten, unabhängig von ihrem sozialen Stand.

Internationale Tag gegen Armut
Jeder verdient ein Leben in Würde – ein Zuhause, ein sorgenfreies Lachen. Die Kirche steht an der Seite der Bedürftigen und ruft auf: Teilen, zuhören, handeln!