Geschichten aus der Politik

Pressemitteilung: ARMUT EINE STIMME GEBEN
Am 1. Juni startete ein besonderes Projekt, das Kreativität mit gesellschaftlichem Engagement verbindet: ein Malwettbewerb unter dem Motto „Armut eine Stimme geben“. Zwei Schulklassen aus unterschiedlichen Berliner Schulen setzen sich dabei künstlerisch mit einem Thema auseinander, das oft übersehen wird, aber von großer gesellschaftlicher Bedeutung ist. Am 1. Juni startete ein besonderes Projekt, das Kreativität mit gesellschaftlichem Engagement verbindet: ein Malwettbewerb unter dem Motto „Armut eine Stimme geben“. Zwei Schulklassen aus unterschiedlichen Berliner Schulen setzen sich dabei künstlerisch mit einem Thema auseinander, das oft übersehen wird, aber von großer gesellschaftlicher Bedeutung ist.

Braucht unsere Pflege selber pflege?
Eine nachhaltige Lösung wird nur gelingen, wenn kurzfristige Einsparungen nicht zu langfristigen Mehrbelastungen führen. Es geht darum, das Vertrauen in die Pflegeversicherung zu erhalten und weiterzuentwickeln als zentrale Säule der sozialen Sicherung in einer alternden Gesellschaft.

Warum ein ‚Stell dich nicht so an‘ heute nicht mehr reicht – Und was wir stattdessen brauchen.
Wir reden ständig von Hoffnung. „Da müssen wir durch.“ „Anderen geht’s schlechter.“ „Sei froh, dass es dir so gut geht.“ Diese Sätze kennen wir alle. Sie waren jahrzehntelang die Standard-Antwort auf persönliche Krisen. Sie sollten trösten, relativieren, aufrichten. Doch nach mehreren harten Krisenjahren klingen sie bei vielen Menschen plötzlich hohl – ja, fast zynisch.

Hitzehilfe für Menschen in Not
Es ist absolut notwendig, dass wir uns um Menschen in Not kümmern, insbesondere während Hitzeperioden, um ihre Gesundheit und Sicherheit zu gewährleisten. Einige Maßnahmen können helfen:

Wer andere ausgrenzt, grenzt sich selbst ab.
Wer ausgrenzt, grenzt sich am Ende selbst ab, von der eigenen Idee einer offenen und solidarischen Gesellschaft.

1980 bis 1986 – 6 Jahre Haft in der DDR für Gedichte
Diese beiden Gedichte sind 1980 von mir geschrieben worden und führten am 04.12.1980 zu einer Verhaftung und Verurteilung in der DDR. 6 Jahre Haft. Es ist nur ein Auszug, denn es waren noch Flugblätter und weitere Schreiben, die die Staatssicherheit veranlasste, mich wegzusperren. Diese beiden Gedichte sind 1980 von mir geschrieben worden und führten am 04.12.1980 zu einer Verhaftung und Verurteilung in der DDR. 6 Jahre Haft. Es ist nur ein Auszug, denn es waren noch Flugblätter und weitere Schreiben, die die Staatssicherheit veranlasste, mich wegzusperren.

Wenn der Alltag zu teuer wird
ie Deutschen halten ihr Portemonnaie fest in der Hand. Das ist keine Laune, kein modischer Trend und auch kein Ausdruck von „Kaufunlust“, sondern ein stiller Hilferuf aus der Mitte der Gesellschaft. ie Deutschen halten ihr Portemonnaie fest in der Hand. Das ist keine Laune, kein modischer Trend und auch kein Ausdruck von „Kaufunlust“, sondern ein stiller Hilferuf aus der Mitte der Gesellschaft.

Margot-Friedländer-Platz in Berlin
Der Platz vor dem Abgeordnetenhaus trägt von nun an den Namen Margot-Friedländer-Platz – den Namen einer Frau, die ich viele Jahre nicht nur als beeindruckende Zeitzeugin, sondern als Freundin an meiner Seite wissen durfte.

5 Jahre – Kampagne Armut eine Stimme geben
Fünf Jahre „Armut eine Stimme geben.“ – ein Zeichen der Hoffnung und der Menschlichkeit

Rente ist kein Almosen
Altersarmut ist deshalb immer auch soziale Armut. Wer jeden Euro umdrehen muss, überlegt sich zweimal, ob er den Bus zur Freundin zahlt, das Geschenk fürs Enkelkind oder den Beitrag für den Verein. So werden die Wege kürzer und die Tage länger. Einsamkeit wächst dort, wo Menschen sich aus Scham zurückziehen, weil sie ihre Lage nicht mehr erklären wollen.