Beiträge & Geschichten

Einen Koffer für die Schattenkinder
Ein Koffer als Spende für Berlin - ein Funken Nächstenliebe soll freudig mit ihm zieh`n! Prall gefüllt ist er für Menschen gedacht, um die - warum auch immer - das große Glück stets und ständig einen Bogen macht! Gute Wünsche pack` ich in den Koffer mit hinein - möge mit dem Helfen und Geben wieder

Der Disput!
Ein Disput kann so erfrischend sein, macht man sich in aller Streitbarkeit nicht selber klein! Klug und gewitzt die Argumente schwingen - auch im Widerspruch kann Größe und geistiges Wachstum gelingen! Im Wortschwall das Denken erhitzen, aber sich nicht nur ergötzen an eigenen Geistesblitzen! Gewollt und bewußt den anderen hören - allein so wird

Die dritte Jahreszeit!
Im Grün das Dunkelrot, das Braun und Gelb - im Reigen der vier Jahreszeiten nun unweigerlich der Herbst seinen Einzug hält! Die Tage jetzt kürzer und kühl - im Taufrisch des Morgens das Gedeihen und Wachsen nur noch am Verblüh`n! Die Sonne gibt den Farben den goldenen Schein - ein Ende, ein Vergehen mit der

Vachroi’s Jahreskalender 2018 – Monat Oktober
Tdeva

GOTT ist nicht käuflich!
„Mit Gott kann man keine Geschäfte machen, ihm kann man nichts verkaufen und er kauft auch nichts. Es gibt keinen Preis!“ ©Tdeva

Was ist Gewissheit?
Wo nimmt der Mensch die Gewissheit her, daß jenes kommt und anderes läuft völlig quer?! Im kurzen Sekundenschlag der Andeutungen, der Skizzierung versuchen wir vollendete Rundungen! In der perfekten Mischung von Glamour und Genie – nicht selten eine Sünden-Kaskade wie nie! So keimt nicht Gewissheit – nur das Vorbei, Momente, in denen sich Erlöschen und

Mitgefühl!
„Menschen zu finden, die mitfühlen und empfinden, ist wohl das schönste Glück auf Erden!“ @Carl Spitteler

Gelegenheit!
„Es mangelt nie an Gelegenheit, etwas Gutes zu verrichten; Es gibt immer eine Gelegenheit, das Böse dieser Welt zu vernichten.“ ©Tdeva

Rückblick im Leben
Ich habe gerne gelebt, habe gemacht und getan und irgendwie doch immer zwischen den Welten geschwebt! Ohne Wenn und Aber stets geglaubt, wurde doch im tiefsten Vertrauen oft mancher der großen Träume geraubt! Ich habe gelacht, geweint und gelitten, manch` Fahne habe ich hoch gehalten und doch ist nicht selten ein Band wie von

Groteske Welt!
Warum stimmen Menschen ab über Plätze zum Sitzen, während andere vor blanker Existenzangst kommen ins Schwitzen?! Was ist das für eine groteske Welt, in der sich die Oberflächlichkeit so gütlich hält?! Warum lassen wir dies abscheuliche Treiben zu, in dem der Mensch nur das Ich kennt und nicht das vertraute Du?! Warum lassen wir uns