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Vachroi·VariAble Gedanken · Gedichte · Geschichten
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Beiträge & Geschichten

Politik

Freitag der 13.

Freitag, der 13. Mal ganz ehrlich - ist da nicht jedem ein bisschen mulmig zumute? Aber wieso eigentlich? Wie entstand die Angst vor dem vermeintlichen Unglückstag? Wie entstand der Aberglaube? So mancher Aberglaube lässt sich als „selbsterfüllende Prophezeiung“ verstehen. Dieser Begriff bedeutet: Wenn man fürchtet, dass am Freitag den 13. mehr schief geht als sonst,

14. Januar 2012 · 20 Aufrufe
Gedichte - Thomas de Vachroi

Freundschaft – Deklaration

unbekanntes Album F steht für Füreinander im Leben R steht für Respekt E steht für Ehrlichkeit U steht für Unzertrennlich N steht für Niemals aufgeben D steht für Dankbarkeit S steht für Schutz C steht für Charakterstark H steht für Herz A steht für Achtung F steht für Fair T steht für Treue red. Thomas

10. Januar 2012 · 14 Aufrufe
Gedichte - Thomas de Vachroi

Eine Erfahrung

Man kann viele Menschen kennen - manche sogar über alles mögen, doch nur für ganz, ganz Einzelne wird unsere Seele tatsächlich leuchtend brennen! Sie sind wie ein Diamant auf unserem Weg, der mit seinem fesselnden Glanze das Licht und das Funkeln auf uns überträgt! @Thomas de Vachroi

4. Januar 2012 · 12 Aufrufe
Die Suche nach dem Glück
Gedichte - Thomas de Vachroi

Die Suche nach dem Glück

Im Zuge unseres Erdenlebens, schaut an oftmals vergebens, nach vorn und zurück - sucht ständig sein Glück.

4. Januar 2012 · 16 Aufrufe
Gesundheit

Demenz – eine Volkskrankheit – auf dem Vormarsch!

Demenz ist eine Herausforderung für unsere Gesellschaft. Zurzeit leben rund 1.800.000 Demenz-Kranke in Deutschland. Aufgrund der immer höheren Lebenserwartung ist davon auszugehen, dass in Zukunft noch mehr Menschen von dieser Krankheit betroffen sein werden. „Wenn das Gedächtnis nachlässt“ – viele Angehörige wissen, was das bedeutet. Die Erkrankten – in vielen Fällen körperlich noch recht fit

30. Dezember 2011 · 26 Aufrufe
Alltag

Ritter Runkel von Rübenstein

Es war der Ritter Rübenstein, er lachte nur sehr selten. Humor und unser Rübenstein: dazwischen lagen Welten. Ein mächtiger Ritter war er einst, mit Burgen und mit Ländereien, doch aus der Mode ist er nun, der Fortschritt muss so sein.

27. Dezember 2011 · 21 Aufrufe
Nehmen und Geben
Gedichte - Thomas de Vachroi

Nehmen und Geben

Im Nehmen und im Geben, was tust DU? Fühlst Du dich wohl zu nehmen ohne zu geben? Bist Du bereit etwas für Andere zu tun? Nein? Dann geh einfach Deiner Wege und lass die Anderen in ruh! Ja? Dann bleib einfach an unserer Seite und genieße der Anderen Beistand. Das Leben trägt viele Facetten -

26. Dezember 2011 · 14 Aufrufe
Aphorismen und Metapher

Und noch ein Gedanke …

Wer blanke Wut nur in sich staut, sich nicht ehrlich offenbahrt, hat seine Glaubwürdigkeit selbst und allein verbaut! @Thomas de Vachroi

22. Dezember 2011 · 19 Aufrufe
Gedichte - Thomas de Vachroi

Offen und Verschlossen

Am Ende wäre alles möglich gewesen, doch alles bleibt verschlossen.

20. Dezember 2011 · 18 Aufrufe
Klein Jacob und das Weihnachtsfest
Weihnachts- und Neujahrsgedichte

Klein Jacob und das Weihnachtsfest

So ist die Zeit gekommen vom Bratenduft schon ganz benommen, sitzen wir in der Stube drinnen und können dem Spektakel kaum entrinnen. Weihnachtsbaum und Kerzenlicht mit Küchendüften gut gemischt, die Gans im Ofen schmoren tut und im Kamin da brennt die Glut. Erhitzt im vollen Sonntagsstaat das Haar gekämmt und das Klavier parat. So

19. Dezember 2011 · 16 Aufrufe
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